Klasse 7 Real + Lingenfeld – Kanufahren am Schäfersee

Bericht der Rheinpfalz – Speyer am 6.9. 2017

 

Die Jungs der  Klasse 7 Real+  aus Lingenfeld in Kooperation mit der Jugendpflege Lingenfeld konnten am Mittwoch den 30.8. ausgiebig den Schäfersee mit dem Kanu erkunden.

Der Segelclub Lingenfeld unterstützte diese Aktion auf seinem Gelände. Der Club stellte die Kanus, Schwimmweste sowie eine kleine Verpflegung. Dank ehrenamtlichen Einsatz einiger Mitglieder, konnten nach einer kurzen Sicherheitseinweisung alle Boote schnell besetzt werden und in „See stechen“.

Teamarbeit war gefragt – waren doch die Boote mit 2 oft 3 oder gar  6 Jungens besetzt.

Am Anfang war die Koordination noch etwas schwierig. Doch spätestens nach einer zünftigen Vesperpause hatten alle die Boote ganz gut im Griff. Da konnten auch die Betreuer mal eine kleine Paddeltour unternehmen.

Auch wenn es für die Mitglieder des Segelclubs ein gewisser Aufwand ist, erbringen diese den gerne. Damit  geben wir der Gemeinde Lingenfeld etwas zurück was wir an Unterstützung erfahren und unterstreichen unsere Gemeinnützigkeit.
Gleichzeitig gewähren wir den Jugendlichen einen Einblick in unser Revier und die verbundene Natur des Schäfersees.

Insofern ist es auch etwas Eigenwerbung.  Auch wenn es nicht ums Segeln ging. Vielleicht findet der eine oder andere doch Gefallen am Wassersport. Dann ist der Weg zu uns – und damit zum Segeln vielleicht nicht  weit.

 

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Sommerfamilienfest

Volles Programm beim Segelclub Lingenfeld

„Entenjagd“, Regatta und Matchrace, Gegrillte Forellen, Livemusik!

Am Wochenende ging es lebhaft zu beim Segelclub Lingenfeld.
Während am Samstag abends der beschauliche Teil – Forellen vom Grill – auf der Agenta stand war der Sonntag ein sportliches Familienfest für Jung und Alt.

Bei der Regatta zum Generations-Cup konnte sich die ältere Generation gerade noch so vor den Jugendlichen Seglern behaupten. Bei anspruchsvollen Windbedingungen konnte Franz Bogner den ersten Platz, punktgleich mit Simon Grönwoldt (Platz2)  und Klaus Gerbes(Platz3) ganz knapp in der Klasse der Jollen und Jollenkreuzer einfahren.

In der Klasse der Katamarane ging Platz 1 an das zwei Generationen Team  Matthias  mit Sohn Max Böh (8Jahre).   Das „Jung & Wild Team“ bestehend aus Niklas Gerbes (17)  und  Janin Deutsch (15)  segelten mit ihrem Hobie 16 auf Platz 2.

Altmeister Roland Kuhn kam auf Platz 3.

Neben dem sportlichen Einsatz sollte der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen und so wurde eine „Entenjagd“ gestartet. Nein keine Sorge – es ging um 44 quitschgelbe Plastikenten die auf dem See verteilt wurden und durch geschicktes Segeln eingefangen werden mussten. Während die Erwachsen am Steuer der Katamarane den Kurs bestimmten hatten die Kinder an Bord einiges zu tun.

Mit 20 gefangen Enten konnten sich das Siegerboot (Matthias, Simon und Silvan, knapp vor dem Zweitplatzierten (Roland und Niklas (19 gefangen Enten) positionieren.  Das 3 Boot hatte 2 Handicaps. Der Fänger hatte zu kurze Arme und der Steuermann saß das erste Mal auf dem Zwei-Rumpf Boot. Dafür hatten Erik und Max aber die markierte Ente, die 10 Sonderpunkte wert war, gefangen.

Auch ein Match-Race – 2 Boote im direkten Rennduell – fand statt. Dabei kamen auch die Optis zum Einsatz. Das sind eigentlich sogenannte Jüngstenboote. Hier war der Gag,  dass auch die Erwachsen zeigen mussten ob Sie das Boot beherrschen. Nun um es vorweg zu nehmen – die Kids haben es besser drauf. So mussten sich die ältere Generation auf dem Regatta Kurs geschlagen geben. Während die Erwachsen schon Mühe hatten nicht zu kentern zeigten die Jüngsten was Sache ist. Eindrucksvoll konnten sich Yanic sowie Max gegen Raimond bzw. Regine durchsetzen.

Dem Publikum an Land hat es gefallen. So steht fest: Das wiederholen wir im nächsten Jahr. Wind und Wetter haben mitgespielt und der „Ehrenbarde Erik Sander“, der Ehrenamtlich und engagiert mit Gitarre und Gesang für Spenden zu Gunsten der Seenotrettung auftritt, bereicherte mit seinen ironischen Lieder aus dem Segleralltag die Veranstaltung.

Ein Dankeschön an Dagmar Stenzel (SCLF) und Thomas Göbel (GSCL) die für den Sportwart einsprangen der leider beruflich verhindert war.

Erfolgreicher Entenjäger !

Leben und Livemusik auf der Schwimmterasse

Erik Sander der „Binnensegler“ mit ironischen Lieder aus dem Segleralltag

 

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Kat & Jollen Familienausflug an den gr. Brombachsee

Auch dieses Jahr haben wir wieder die Chance genutzt unsere Boote (hauptsächlich Katamarane) an den Brombachsee zu bringen. Untergekommen sind wir, wie schon in den vergangenen Jahren, bei der Wassersport-Gemeinschaft Altmühl/Brombachsee (WAB).

Wir konnten deren Zelt- und Wohnmobilwiese, den Jugendraum, die Sanitäranlagen und den Gemeinschaftsraum samt Küche günstig nutzen.

Die Bettenkammern unterm Dach stehen nicht mehr zur Verfügung weil baurechtliche Vorschriften das verhindern. Aus diesem Grund war die Beteiligung auch etwas geringer als gewohnt.

Insgesamt 6 Katamarane und eine Jolle  wurden mitgenommen und natürlich auch rege von den insgesamt 23 Teilnehmern benutzt.

Das Wetter – und noch wichtiger der Wind spielte mit und so können wir sagen das wir phantastische Tage erleben konnten.

Natürlich beehrten wir auch die heimische Gastronomie. Gerne aber saßen wir aber auch auf der Terrasse der WAB oder grillten gemeinsam.

Auch das Rahmenprogramm „Rea Garvey“ und weitere Künstler im benachbarten Endersdorf konnten wir geniessen.

 

 

 

 

 

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Sommerregatta mit guter Beteiligung

Bei der Sommerregatta des SCLF am Sonntag haben sich 10 Boote unterschiedlicher Klassen beteiligt.  Bei mäßigen bis frischen Wind aber teils heftigen Böen gingen dann 9 Boot an den Start. Für eines der vorgesehen Jugendboot waren die Böen zu unberechenbar. Deshalb unterstützend diese dann lieber die Crews der anderen Schiffe indem Sie sich als Vorschoter anboten.

Die Jugendcrew Simon, Richard und Arne haben auf dem Schwertzugvogel einiges zu tun gehabt was bei den Jollen mit Platz eins belohnt wurde.

Bei den Jollenkreuzern lag nach 3 Läufen Klaus Gerbes mit seiner Crew vorne.  Beim Feld der Katamaranen konnte sich Matthias Böh gegen seine Konkurenten duchsetzen.

Vor dem Essen konnten 2 Läufe gestartet und gewertet werden. Nach der Mittagspause wurde noch eine Wettfahrt durchgeführt.

Ein Teil der Bootseigner hatte Gäste aus der Jugendgruppe an Bord. Auch Neulinge zeigten sich wenig beeindruckt von der Schräglage der Boote wenn diese bei den Böen ordentlich Lage schoben. Vielleicht waren eher die Eltern an Land etwas erschrocken.

Aber getreu nach dem Motto „Sicherheit geht vor“ hatte der Regattawart per Flaggensignal Schwimmwestenpflicht signalisiert.

Apropo Flaggensignale. Ein Teil der Regattateilnehmer würde es begrüßen wenn wieder mit Flaggenunterstützung gestartet wird. Vielleicht findet sich ja Unterstützung am Regattatisch um das zu realisieren.

Die Jugendabteilung (Betreuer) unterstützt von Michael Müller hat die Bewirtung organisert und so gab es schwäbische Maultaschen auch mal in der Pfalz. Ergänzt durch Salat und natürlich Dank vieler Kuchenspenden war auch die Kaffeerunde bestens zu geniessen.

Trotz mehrfacher Einladung und Hinweis auf  die Bewirtung kamen nur wenige außerhalb der Jugendabteilung und der aktiven Regattasegler.

Trotzdem war es ein gelungener Tag mit schönen und spannenden Wettkämpfen auf dem Wasser und einer engagierten Crew (Küche, Regattaleitung, Rettungsboot). Dafür den besten Dank.

 

Nächste Veranstaltung am Schäfersee:  1.7.2017 10:00 Uhr Jugendtraining
Bitte auf der Webseite www.sclf.de – oder notfalls via Whatsapp(Jugendgruppe)  die Teilnahme anmelden.

 

 

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Bodensee RundUm 2017

Langstrecken Nachtregatta für Kielboote

 

Gute Platzierung für SCLF Crew mit Luft nach oben !

Eine Crew des SCLF, bestehend aus Niklas Gerbes (Vorschiff/Spi und Ausguck) Klaus Gerbes (Steuermann und Trimm) Wolfgang Staub (Steuermann und Trimm) Raimond Herrmann (Pit, Navigation und Trimm), nahm teil. Das Boot, eine International 806, fährt in der Gruppe „Kleines blaues Band und wird auch in der Klasse der 806er gewertet.

Beim letzten Ausflug an den Bodensee hatte ich das Boot schon ausgeräumt um die Regattacrew unterzubringen. Das Ausräumen hat nicht viel genutzt es wurde wieder einiges auf das Boot gepackt.

Nun gut während unsere Konkurrenten mit leeren Booten den Regattatrimm optimieren können (die Typen leben ja am Bodensee) war die Alena ja auch Schlafplatz und Hotel für die Crew!

Doch zunächst nutzten wir den Feiertag zur frühen Anreise und einem Training bei den Kressbronner-Seglern. Wir trainierten Starts (machmal  3 Starts in 16 Minuten), Time to Distanz, kleine Wettfahrten und Wenden auf Kommando. Kein schlechtes Trainingskonzept. Mal sehen ob wir dass auch selbst so realisieren können. Natürlich kam auch ein Sprung ins kühle Nass nicht zu kurz.

Am Freitag liefen wir dann nach Lindau um unsere Startnummer abzuholen. Den Weg dorthin nutzten wir für ein Spi-Training bei 3-4 Bft.

Gegen 19.00 Uhr wird dann der ganze Hafen des LSC unruhig. Alle wollen rechtzeitig auslaufen um spätestens 19:30 an idealer Position an der 2200m langen Startlinie zu sein.  Das kreuzen und Manövrieren im Feld von über 300 motivieren Regattateilnehmern ist gleichermaßen Anspruchsvoll wie spannend. Da ist ein Ausguck auf dem Vorschiff echt wertvoll.

Starschiff war der Raddampfer Hohentwihl – hier ca. 15Minuten vor dem Start

Raum, Raum, Raum…

Ja das könnt Ihr euch sicher vorstellen was da beim Start los war. Alle wollten (mußten) luven, keiner wollte sich über die Linie drücken lassen und alle wollten am besten bei 0 mit Speed über die Linie. Am Schluss war man froh wenn man einen halbwegs akzeptablen Start hinbekam und suchte schnell nach einer Möglichkeit in freien Wind zu gelangen.

Der Wind, mäßig aus WNW, war ganz brauchbar. So konnte in Richtung der ersten Tonne gekreuzt werden wobei der Leg mit Wind von Stgb. immer besser wurde. Dennoch musste ab und zu auf dem anderen Bug Höhe geholt werden. Hier wird es etwas knifflig und die Crew muss bereit sein schnell zurück zu wenden.   

Das Wetter spielte auch mal mit. Nass wurden wir nur von der eigenen Gischt.

Um 22.39 passierten wir die erste Wendetonne bei Romanshorn. Zwar ist deren Position ungefähr bekannt – es ist aber trotzdem immer eine spannende Suche bei Nacht bis man das Blitzlicht ausgemacht hat.

Nun ging es, immer noch auf der Kreuz weiter zum Eichhorn. Das ist der Landzipfel zwischen Überlinger See und dem Konstanzer Trichter.  Etwas müde segelten wir lange Schläge und nutzen freies Wasser um auf dem Bug ohne Vorrecht Höhe zu machen. Das wurde prompt mit einem Winddreher gegen uns bestraft. Alte Weisheit: Zu lange Schläge zur Anlegelinie sind bei jedem Winddreher von Nachteil.

Nun gut der Navigator nutzte die Zeit für ein kleines Nickerchen während die Crew sich zur Tonne kämpfte. Um 1.25 Uhr wurde diese gerundet, der Navigator wachte auf, legte den Kurs mit 110grad fest und übernahm als „Pit“ seinen Job beim setzen des Spi´s.

Unter Spi, mit ein paar Mal shiften, ging es wieder Richtung Lindau. Schon bald dämmerte es und wir konnten die vorgeschriebenen Rettungsweste und die Notblitze ablegen und auch die Navigationslichter löschen.  Strom an Bord ist etwas knapp und an der Verlegung der 12Volt Stecker sowie der Kontrollleuchte muss der Eigner noch etwas arbeiten.

Unter Spi sind die Bootsgeschwindigkeiten erstaunlich gleich. So segelt man Stunden quasi in kleinen Pulks Richtung Ziel. Lediglich wenn ein Boot höher oder tiefer segeln kann oder will ändern sich Position u.U. nennenswert.

Irgendwann kommt dann endlich Lindau in Sicht und nach einem letzten Manöver und einigen erfolgreichen Positionskämpfen nehmen wir den Spi weg und gehen am Wind als 30 unserer Gruppe, als 58 Boot von allen und als 4 unserer Bootsklasse durchs Ziel.
Zieldurchgang 7.44 nach 12h und 14 Minuten

https://1drv.ms/a/s!Apqiswf3CKMbi2GCrsIGju0v-BF7

Hier gibts mehr Bilder.

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Fahrtensegeln in Friesland/Holland (Ein Beitrag von Gerhard Höhl)

Diese Galerie enthält 27 Fotos.

Fahrtensegeln in Friesland/Holland Wir, Wolfgang Staub und Ich (Gerhard Höhl) befuhren mit dem Jollenkreuzer Sturmvogel, 6.50 m  vom 21.-29.Mai 2017 das Segelrevier Friesland östlich des Ijsselmeers. Friesland besteht aus 1200 km Seen und Kanälen, die zu einem großen Teil von … Weiterlesen

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Kat- und Jollenausflug an den Brombachsee

Zwei Wochenenden in Folge nutzten wir um mit Kats und Jollen mal am großen Brombachsee zu segeln. Insgesamt haben über 10 Tage 13 Boote (6 Kats, 4 Laser, 2 Optis und ein Tenny) dort Station gemacht. 35 Personen, davon knapp die Hälfte Kinder und Jugendliche, nahmen das Angebot an. Einige wenige buchten gleich beide Wochenenden und auch die Zeit dazwischen. Dank der großen Flotte und immer mal passenden Wind konnte bei bestem Wetter jeder mal beim Segeln auf seine Kosten kommen.

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Wir kamen, wie bereits im vergangen Jahr, bei der WAB (Wassersportgem. Altmühl/Brombachsee) unter. Teils in Zelten, teils nutzen wir Zimmer. Auch im Womo war man willkommen. Wir wurden freundlich aufgenommen und konnten die Infrastruktur günstig nutzen.
Segeln macht hungrig und so traf man sich abends zum gemeinsamen Grillen, zum fränkischen Abend oder zu Nudeln mit Tomatensoße auf der Terasse. Ein dickes Lob an alle die dabei mithalfen das es so entspannt und harmonisch ablief und jeder nicht nur Spass beim Segeln hatte.
Natürlich kamen wir auch an der Riesenwasserrutsche nicht vorbei und der eine oder andere umrundete den See nicht nur mit dem Boot sondern auch mit dem Rad. Wenn der Verkehr es zulässt ist man von Speyer in 2,5h mit Boot am See. P1050554 P1050574

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Segeln auf den friesischen Seen der Niederlande

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Ein Bericht und  Bilder von Gerhard Höhl

Unterwegs waren wir mit meinem 15er Jollenkreuzer. Da er für 3 Personen zum Übernachten zu

klein ist, haben wir ein Ferienhaus in der Mitte des Seengebiets in Heeg vom 23.-30. Mai 2016

gemietet. Es steht auf einem Campingplatz eines Bauernhofs mit 100 Milchkühen, der auch

einen kleinen Hafen besitzt.  Mehr infos Lan&Mar Heeg, www.campingheeg.nl

Wir legten auf den umliegenden Seen und Kanälen ca. 130 km zurück, hatten schönes Wetter

und Windstärken von 3-4.

Crew: Gerhard Höhl, Rudolf Ruf und Wolfgang Staub

Info zu den Friesischen Seen:

Die Friesischen Meere umfassen ausgestreckte Wasserflächen, die durch große und kleinere Seen und Kanäle verbunden sind.

In diesem Wassersportgebiet wird dem Wassersportfreund alles geboten was sein Herz begehrt. Vom Heegermeer über die Flüsse, das Slotermeer, das Gaastermeer sowie das Zandmeer findet jeder Gast seine bevorzugte Wasserfläche um seinem Hobby nachzugehen.

Andere lohnenswerte Orte in der Umgebung Heegs sind Sneek, Sloten, Hindeloopen, Lemmer. Stavoren, Workum.

Gerhard Höhl

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Ansegelregatta

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Mit dem Segelboot im Hallenbad

Mit dem Segelboot im Hallenbad
Kenter Gaudi und Sicherheitstraining mit den Jüngsten

SCLF Segelclub Lingenfelds Foto.

Mit zwei ganz neuen Segelbooten der Optimistenklasse und 15 Jüngstensegler ging es am Samstag, den 23.April recht abenteuerlich im Hallenbad Römerberg zu. Mitten im Schwimmbecken tümpelten zwei kleine Segelboote. Nur der Wind fehlte. Aber es ging ja nicht ums segeln. Ein Sicherheitstraining für die Neueinsteiger stand auf dem Programm. Nach kurzen Erklärungen durch Matthias Böh, dem Jugendleiter des Segelclubs Lingenfeld, ging es dann ins Wasser. Zunächst sollte der Opti – so nennt man dieses Kleinboot – gekentert werden. Das war gar nicht so einfach. Selbst als 8 Kinder in den Opti kletterten, schwamm dieser noch immer. Nun halfen die Betreuer ein bisschen nach – schwupps landeten alle im Wasser und der Opti schamm kopfüber. Obwohl natürlich alle schwimmen können, bestand trotzdem Schwimmwestenpflicht.
Schliesslich sollte das Training so praxisnah wie möglich, aber auch sehr sicher sein. Alle übten nun das Boot wieder aufzurichten und hinein zu klettern. Auch wurde unter das Boot getaucht und festgestellt – da ist ja noch Luft. Besonderen Spaß macht es das Boot wieder leer zu schöpfen und die Betreuer nass zu spritzen. Alle hatten Ihren Spaß und haben viel Vertrauen zu sich und dem kleinen Boot gewonnen. „Sicher und mit Spass segeln lernen“ – darum geht es den Verantwortlichen des SCLF (Segelclub Lingenfeld)
Hierfür hat man extra die neuen Boote angeschafft und ein Trainingsteam gegründet. Dann kann es ja nun auch bald auf dem Schäfersee, dem Heimatrevier des Clubs, zum nächsten Training gehen.

SCLF Segelclub Lingenfelds Foto.

SCLF Segelclub Lingenfelds Foto.
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Info zum Jugendtraining

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Die Termine

19.03.2016 Boot fit

10.04.2016 Jugendtraining mit Jugendvertreterwahl, eventuell im Hallenbad

07.05.2016 Jugendtraining

19.06.2016 Jugendtraining

09.07.2016 Jugendtraining mit Übernachtung vor dem Generations Cup.

24.07.2016 Jugendtraining

07.08.2016 Jugendtraining

18.08 – 21.08.2016 Jollen und Katausflug zum Brombachsee Kosten?

11.09.2016 Jugendtraining

02.10.2016 Jugendboote und Material Winter fit

Jugendtraining findet bei jedem Wetter statt? alternativ Programm, falls nicht gesegelt werden kann: Museum, Hallenbad, Knoten, Film, Materialpflege, Theorie, Spiele, usw??

Zwischen dem Training kann bei entsprechendem Wetter über die neue WhatsApp-Gruppe spontan was ausgemacht werden?

Konzept:
Konzept des Jugendtraining und der Ausbildung 2016/2017

Es hat sich ein loses Trainings- und Organisationstema gebildet welches den Jugendwart Matthias Böh unterstützt, weitere Termine und Fortbildungen ermöglicht
oder den Jugendwart vertritt. Das findet in enger Absprache mit dem Jugendwart oder dessen Vertreter statt.
Ziele des Teams unter dem Motto: Fördern und fordern, Sicher und mit Spass segeln

a. Ausbildung im Segeln auf Opti, Laser ggf. Training in Crewbooten und Kat´s je nach Nachfrage und Eignung. Sowie Vermittlung von Kenntnissen und Regeln rund ums segeln  und zur Umwelt.
b. Anbieten von Segelscheinprüfung (Jüngstenschein, Sportsegelschein)
c. Ausrichten und Organisation sowie Teilnahme an Regatten (Clubregatten, Jugendregatten usw. je nach Nachfrage und Möglichkeiten)
d. Jugend- und Familiensegelfreizeit
e. Behutsame Erneuerung der Jugendflotte durch Ausmusterung alter und untauglicher Boot.
f. Anschaffung eines Team-Ausbildungsboots ein Thema da die Dyas nicht ideal ist.
g: Schnuppersegeln, Kooperation mit anderen Vereinen,Weiterbildung ggf. über die Fachverbände.
h. Ggf. Winterprogramm

Teammitglieder: Jugendwart Matthias Böh, Co. Jugendwart (Frederik Gründer, Nick Simon) und wenn möglich noch zu wählende Jugendsprecher
Segeln und Organisation: Wolfgang Staub, Klaus Gerbes, Raimond Herrmann, Andreas Block, Frederic Gründer und Matthias Böh.
Rund-Um Betreuung und weitere Organisation: Katharina Ullmayer, Regine Deutsch, Tanja Böh und weitere.

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