Archive für Oktober 2010

Kroatien-Törn auf einer Bavaria 46C

Die Besatzung:  Eine  gemischte Crew  von  SG -Stern,  SCLF  und   GSCL - Mitglieder     

Das Revier:  Dalmatische Küste und Inseln  und der Fluss Kryk bis Skradin

Das Boot: Eine Bavaria 46c mit 8Kojen in 4 Kabinen für eine Woche  14,50×4,20×2,05 110 qm Segelfläche, Rollgross/Rollgenua 2 Waschräume/Toiletten.    Beiboot, Aussenborder   

Die Crew:  Gudrun +Raimond Herrmann, Marianne-Schmidt-Sercander + Michael Guth, Traudel+ Klaus Hedrich, Ruth + Edmund Schreck.

Anreise: Germanwings  von Stuttgart nach Split, Taxi-Transfer zur Marina Split. Charterbasis der Firma Pitter/Niva

Alle Bilder: http://www.tfs.de/kro10   oder in der Bildergalerie des SCLF  www.sclf.de  > Fotogalerie   

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Ankunftstag.  

Gleich am ersten Tag, genauer am Nachmittag nach der Übernahme des Boots, dem obligatorischen Einkauf, dem Bezug der Kabinen und der ersten Sicherheitseinweisung ging es hinaus mit Kurs Trogir.

Wir machten uns bei leichtem Wind mit dem Schiff und insbesondere mit dem Roll-Gross vertraut.

Um nicht zu spät in die ACI-Marina Trogir einzulaufen entschlossen wir uns nach einigen Testschlägen unter Motor den Rest der Strecke zurückzulegen.

In Trogir  kurzer Besuch der Altstadt und schon ging es ins Idro einem Altstadtrestaurant.

Tag 2

Wir laufen unter Maschine in Richtung Sibenik und legen einen kurzen Stop in Primosten ein. Auch tagsüber nimmt man  sowohl von Muring- als auch von Ankerliegern Geld - auch wenn es nur ne Stunde ist. Dafür aber auch guter Service beim Anlegen und bei den Sanitäranlagen.  

Nach einer Stärkung durch die Bordküche und einem Kaffee im Hafen geht es weiter. Eine Flussfahrt und die Unterquerung von Brücken und Starkstromleitungen  wartet auf  uns. Leider schweigen sich die Schiffpapiere über die Masthöhe aus. Wir beschliessen “max. 20 Meter” und sind sicher damit überall durchzupassen. Das Hafen-Handbuch/ bzw. die Seekarte spricht von  maximalen Höhe von 24 ein anderes von 28 Metern. Na dann!

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Spannung pur: Es ist einfach nicht einzuschätzen wie viel Platz noch ist - kurz vorher sieht es immer so aus als ob man nicht durchpassen würde. Aber natürlich geht alles gut. Und so liegen wir am frühen Abend in Skradin. 

Land und Leute - und auch das Boot die “NIVA” BJ 2008 haben sich jeweils von Ihrer besten Seite gezeigt und der Tipp des Hafenmeisters hinsichtlich des Restaurants wurde wahrgenommen. Wir zogen also aus der Marine über die Fussgängerbrücke in die Stadt  zur “Scala”.  Ein gepflegtes Restaurant mit frischen Zutaten und Fischen und einem Wahlkroaten aus Geislingen, den die Liebe dort hin gezogen hatte.  Uns wars recht - er konnte uns einiges erklären.

Übrigens: Die Kartoffel in Kroatien “Krumbira” - Waren da Pfälzer Pioniere unterwegs?

Tag: 3  

  Am nächsten Morgen kurzer Einkauf im Dorf. Marktfrauen boten Früchte feil und der kleine Konsum hatte den Rest im Sortiment. Die Crew war schon früh unterwegs und brachte Frühstücks-Brot und eine positive Bewertung von Wetter, sanitären Anlagen und der Marina mit.

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Um 10.00 ging es dann kurz zum Geldwechsler und mit dem Boot des Nationalparks zu den Wasserfällen.  Ein Tag zum geniesen, auch wenn man sich ein paar weniger Touristen gewünscht hätte. Die Wasserfälle und die damit verbunden Seen, die Natur und die Flussfahrt als auch der Fussweg durch den Lehrpfad sind einfach ein MUSS mit Genuss. 

Leider hatten wir einen gewissen Zeitplan, und so war es nötig die Besichtigung und die Rückfahrt zum Boot ein wenig konzentriert, aber ohne Stress, zu bewerkstelligen. Der Fahrplan der Boote sah eine Rückfahrt um 12:30 vor. Doch während unseres Aufenthalts im Park wurde der ”Winterfahrplan” gültig. Für uns bedeutete es - Abfahrt erst um 13.30.

Hätten wir uns nur nicht so beeilt - dann müssten wir nun nicht so lange warten. Aber bei bestem Wetter und einer schönen Landschaft war das nicht wirklich schlimm. Ein Teil der Crew nutzte den warmen Tag und die geschenkte Stunde zu eine Steg-Siesta.

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Nach diesem Ausflug ging es dann wieder hinaus aus dem Fluss aufs Meer und wir legten Kurs auf Vodice.

Dort, so hatten es die Routen ergeben, traf man sich mit der anderen Crew (Gerhard Höhl, Manfred Fritsche, Gerd Herr, Herbert Keller und Werner Schaller) die auf Ihre gecharterten ELAN 384 “Kanani”  schon vor uns die Region unsicher gemacht hatten und  bereits im Hafen lagen. Wir gingen parallel an die Muring und etwas später gemeinsam in die Stadt und fielen in das rustikale Steakhaus “Guste”   ein.  

Beide Crews hatten sich ja so einiges zu erzählen und so wurde es erst ruhiger als das Essen kam. Für die Freunde gegrillter Steaks ein Genuss. Später wurde es wieder etwas lauter als fröhliche- aber teils seltsame Weisen erklangen.

Die Songliste reichte von der “Wutz im Garten” bis zum Besingen “weisser Luftmatratzen auf dem Sunener (Sondernheimer) Badesee”. Ab und an unterbrochen von Gelächter und servierten “Geistern” auf Tabletts die schnell elimniert wurden. Das Grinsen der Bedienung, die wohl einiges begriff und verstand wechselte ab mit dem ungläubigem Staunen der Einheimischen.  Ob jeweils die kneipeneigene Gitarre wieder herausgeholt wird wenn sich Pfälzer-Crews ansagen ist unklar. Wir werden es vielleicht mal wieder erleben. 

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2. SCLF Crew in Kroatien

 

Seit Samstag den 9.10. ist auch die 2. SCLF Crew (genauer eine Crew aus SG-Stern Mitgliedern mit Beteiligung vom SCLF und vom GSGL)  in Kroatien unterwegs und traf am Montag in  Vodice auf die Crew um Manfred Fritsche und Gerhard Höhl.

Man traf sich bei Guste im Steakhaus, und es wurde gezecht, gespeist und gesungen.

Wir werden in Kürze genaueres berichten.
Die Crew um Raimond und Klaus auf einer Bavaria 46 c hat bei gutem Wetter aber wenig Wind bisher Split, Trogir, Primosten, Sebenik, Skradin, Vodice und die Insel Vis besucht oder z.T. dort auch angelegt.

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Kroatientörn der SCLf Crew in die Kornaten

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Die Crew von links: Gerhard Höhl, Manfred Fritsche, Herbert Keller, Werner Schaller und Gerd Herr 

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Blick auf die Bucht der Insel Smokvica

Alle Bilder unter http://tfs.de/kroa102/index.html 

 Hier der Bericht vom Skipper Manfred Fritsche:   

Segeltörn vom 05.10. – 15.10.2010 Kroatien

 

In der Inselwelt der Kornaten

 

Auf der Elan 384 Impression „KANANI“

 

Marina Agana/Trogir – Kaprije – Smokvica Vela – Kornati – Dugi Otok – Telascica – Veli Rat – Zadar – Murter/Jezera – Vodice – Primosten – Trogir – Marina Agana

 

 

Skipper: Manfred Fritsche

 

Crew: Gerhard Höhl

Herbert Keller

Gerd Herr

Werner Schaller

 

 

Am Dienstag 05.10.10 treffen wir uns alle gegen 8.30h am Bruchsaler Bahnhof um mit dem RE nach Stuttgart Hbf. und dann nach Umstieg mit der S-Bahn weiter zum Landesflughafen Stuttgart zu fahren. Wegen des Großbauprojektes S21 und bereits dafür begonnender Abrissarbeiten am Bahnhofsgebäude wird dort heftig protestiert und demonstriert. Wir haben bei der Zugauswahl mögliche Erschwernisse in Betracht gezogen und Zeitreserven eingeplant.

Die Anreise verlief aber ohne Behinderungen, ein Straßenmusikant spielte in der S-Bahn auf und sammelte dafür seine Groschen ein.

 

Am Flughafen angekommen, konnten wir dann unser BW-Ticket noch einem armen Menschen zur Weiterverwendung überlassen.

Nun wollten wir bei Germanwings einchecken, damit wir unsere Seesäcke loswurden, aber die Service-Crew kam nicht in das elektronische Buchungssystem rein, erst bei einem anderen Counter klappte der zweite Versuch.

Nun hatten wir genügend Zeit um im Flughafenrestaurant zu frühstücken und Gerhard versuchte sein neues Notebook zum Laufen zu bringen. Die neue elektronische Welt meinte es heute nicht gut mit uns: Einchecken erst beim zweiten Anlauf möglich, drahtloser Kontakt in die Pfalz fehlgeschlagen, hoffentlich spinnt der Autopilot unseres Airbusses 319 nicht.

 

Das Boarding inklusive der Passage im Sicherheitsbereich klappte diesmal einwandfrei. Um 12.45h hebt unsere Maschine planmäßig ab. Die Flugroute verläuft von Stuttgart über München, Salzburg und Zagreb. Über den höchsten Alpenkämmen im Bereich der Hohen Tauern ist es selbst bei 11300m Flughöhe über Grund recht turbulent und zeitweilig ungemütlich im Flieger.

 

Gegen 14.15h setzt unser Flieger am Flughafen Split auf. Die Luft ist warm aber feucht, da es voraus viel geregnet hat. Das vorbestellte Großraumtaxi wartet schon auf uns und bringt uns zur Marina Agana.

Die Bootsübernahmeformalitäten sind schnell erledigt, unser Boot liegt am zweiten Steg, wir kennen es vom letzten Jahr. Wir haben uns wieder für die KANANI entschieden, weil das Raumkonzept, die Segeleigenschaften und das sonstige Handling sehr überzeugend sind.

 

Während Herbert und der Skipper die Bootsübernahme machen, ist der andere Teil der Crew unterwegs um Proviant einzukaufen.

Abends regnet es wieder leicht, wir besuchen eine Konoba und lassen uns dort bewirten.

Zum Ausklang suchen wir noch die Sanitärräume der Marina auf, es gibt warmes Wasser, alles ist ansonsten

 

vom Feinsten. In der Gesamtanlage steht ein antiker, trutziger Wehrturm, der jetzt zum Hotel umfunktioniert ist.

 

 

06.10.2010 Mittwoch sonnig 3-4 bft. NW

 

Nach dem Frühstück werden noch Restbesorgungen gemacht.

Um 10..00h legen wir ab und fahren mit Maschine in die Inselwelt vor Trogir. Gegen 11.00h setzen wir Segel und halten uns frei von einer Regatta, die vor der Insel Drevenik Mali gestartet wurde.

Mit Kurs 220 laufen wir bei schönem Wind …… 

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SCLF -HC 16 Team gewinnt Flammkuchencup in Plobsheim

Am vergangenen Wochenende waren wir zusammen mit 19 anderen Hobie-Cats (HC16) zur zweiten Ragatta im Jahr in Plobsheim.

Leider mußte Tanja wegen Krankheit  passen, und so segelte Christina Schöbitz vom CCI an der Vorschot mit mir. Gestartet wurde der erste, und wie sich später herausstellen sollte auch einzige Lauf, am Sa. kurz nach halb zwei. Doch da recht viele Teams die stark bevorzugte  Tonne wählten wurde es sehr eng und einige Boote waren um einiges zu früh dran, darunter auch wir. Es waren aber nur wenige der Frühstarter zu erkennen und demzufolge wurde das komplette Feld zurückgerufen. Beim zweiten Start lag die Linie wesentlich neutraler und wir kamen  in der mitte der Linie  recht gut und mit freiem Wind weg. Bei rund zwei Bft. waren wir nach der Startkreuz als vierter  an der Tonne und konnten auf dem Vorwindkurs noch einen Platz gutmachen. Auf der zweiten Kreuz konnten wir auch die beiden anderen Boote noch überholen und rundeten die Luvtonne bei inzwischen noch knapp einem Bft. als erste. Da der Wind inzwischen weiter abflaute verkürzte die Wettfahrtleitung und legte das Ziel an die Leetonne. Hier passierten wir als erste und da sich am Sa. und So. kein Wind mehr aufbaute gewannen wir auch die  Regatta.

Herbstwanderung im Pfälzer Wald

von Weyher am Rande der Haardt durch Weinberge und Wald

Sonntag, 24. Okt. 2010Treffpunkt: 10.00 Uhr, Parkplatz am Ortsausgang in der Modenbachstr. in 76835 Weyher; Anfahrt: Edesheim – Rhodt – Weyher – dort in Ortsmitte Hinweisschild Modenbachtal folgen.

Für das Mittagsvesper: Rucksackverpflegung „Essen und Trinken“ mitnehmen.

Wegstrecke: 15 km, mit einigen Steigungen.

Vom Parkplatz wandern wir aufwärts zur Mariengrotte und dann abwärts ins Modenbachtal zur historischen Buschmühle. In großen Schleifen bringt uns der Weg hinauf zur Annakapelle einem beliebten Wallfahrtsort. Hier können wir unser mitgebrachtes Vesper verzehren. Der Weg führt uns dann hinauf zur Trifelsblickhütte des Pfälzerwald-Vereins am Teufelsberg. Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick in den Wasgau und zu den Vogesen.

Wir wandern dann bergab zur Wegmarke „Dreimärker“ mit einer offenen Schutzhütte. Sicherlich Gelegenheit für einen Umtrunk. Weiter abwärts geht es ins Modenbachtal und zurück nach Weyher.

Abschluss ist um 16.30 Uhr in der Winzergaststätte „Grafen von der Leyen“,
Weinstr. 18 in 76835 Burrweiler

Wegführung: Gerhard Höhl, Mobil -Tel. 01726206750

Programmänderungen nach Wetterlage möglich.

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Plan der Wanderung und  Ausblick auf Weyher im Rebenmeer