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Kroatien-Törn auf einer Bavaria 46C
Dieser Eintrag stammt von Raimond Am 21.10.2010 @ 18:11 In Fahrtensegeln / Bootstouren, Allgemein | Keine Kommentare
Die Besatzung: Eine gemischte Crew von SG -Stern, SCLF und GSCL - Mitglieder
Das Revier: Dalmatische Küste und Inseln und der Fluss Kryk bis Skradin
Das Boot: Eine Bavaria 46c mit 8Kojen in 4 Kabinen für eine Woche 14,50×4,20×2,05 110 qm Segelfläche, Rollgross/Rollgenua 2 Waschräume/Toiletten. Beiboot, Aussenborder
Die Crew: Gudrun +Raimond Herrmann, Marianne-Schmidt-Sercander + Michael Guth, Traudel+ Klaus Hedrich, Ruth + Edmund Schreck.
Anreise: Germanwings von Stuttgart nach Split, Taxi-Transfer zur Marina Split. Charterbasis der Firma Pitter/Niva
Alle Bilder: http://www.tfs.de/kro10 oder in der Bildergalerie des SCLF www.sclf.de > Fotogalerie

Ankunftstag.
Gleich am ersten Tag, genauer am Nachmittag nach der Übernahme des Boots, dem obligatorischen Einkauf, dem Bezug der Kabinen und der ersten Sicherheitseinweisung ging es hinaus mit Kurs Trogir.
Wir machten uns bei leichtem Wind mit dem Schiff und insbesondere mit dem Roll-Gross vertraut.
Um nicht zu spät in die ACI-Marina Trogir einzulaufen entschlossen wir uns nach einigen Testschlägen unter Motor den Rest der Strecke zurückzulegen.
In Trogir kurzer Besuch der Altstadt und schon ging es ins Idro einem Altstadtrestaurant.
Tag 2
Wir laufen unter Maschine in Richtung Sibenik und legen einen kurzen Stop in Primosten ein. Auch tagsüber nimmt man sowohl von Muring- als auch von Ankerliegern Geld - auch wenn es nur ne Stunde ist. Dafür aber auch guter Service beim Anlegen und bei den Sanitäranlagen.
Nach einer Stärkung durch die Bordküche und einem Kaffee im Hafen geht es weiter. Eine Flussfahrt und die Unterquerung von Brücken und Starkstromleitungen wartet auf uns. Leider schweigen sich die Schiffpapiere über die Masthöhe aus. Wir beschliessen “max. 20 Meter” und sind sicher damit überall durchzupassen. Das Hafen-Handbuch/ bzw. die Seekarte spricht von maximalen Höhe von 24 ein anderes von 28 Metern. Na dann!

Spannung pur: Es ist einfach nicht einzuschätzen wie viel Platz noch ist - kurz vorher sieht es immer so aus als ob man nicht durchpassen würde. Aber natürlich geht alles gut. Und so liegen wir am frühen Abend in Skradin.
Land und Leute - und auch das Boot die “NIVA” BJ 2008 haben sich jeweils von Ihrer besten Seite gezeigt und der Tipp des Hafenmeisters hinsichtlich des Restaurants wurde wahrgenommen. Wir zogen also aus der Marine über die Fussgängerbrücke in die Stadt zur “Scala”. Ein gepflegtes Restaurant mit frischen Zutaten und Fischen und einem Wahlkroaten aus Geislingen, den die Liebe dort hin gezogen hatte. Uns wars recht - er konnte uns einiges erklären.
Übrigens: Die Kartoffel in Kroatien “Krumbira” - Waren da Pfälzer Pioniere unterwegs?
Tag: 3
Am nächsten Morgen kurzer Einkauf im Dorf. Marktfrauen boten Früchte feil und der kleine Konsum hatte den Rest im Sortiment. Die Crew war schon früh unterwegs und brachte Frühstücks-Brot und eine positive Bewertung von Wetter, sanitären Anlagen und der Marina mit.
Um 10.00 ging es dann kurz zum Geldwechsler und mit dem Boot des Nationalparks zu den Wasserfällen. Ein Tag zum geniesen, auch wenn man sich ein paar weniger Touristen gewünscht hätte. Die Wasserfälle und die damit verbunden Seen, die Natur und die Flussfahrt als auch der Fussweg durch den Lehrpfad sind einfach ein MUSS mit Genuss.
Leider hatten wir einen gewissen Zeitplan, und so war es nötig die Besichtigung und die Rückfahrt zum Boot ein wenig konzentriert, aber ohne Stress, zu bewerkstelligen. Der Fahrplan der Boote sah eine Rückfahrt um 12:30 vor. Doch während unseres Aufenthalts im Park wurde der ”Winterfahrplan” gültig. Für uns bedeutete es - Abfahrt erst um 13.30.
Hätten wir uns nur nicht so beeilt - dann müssten wir nun nicht so lange warten. Aber bei bestem Wetter und einer schönen Landschaft war das nicht wirklich schlimm. Ein Teil der Crew nutzte den warmen Tag und die geschenkte Stunde zu eine Steg-Siesta.

Nach diesem Ausflug ging es dann wieder hinaus aus dem Fluss aufs Meer und wir legten Kurs auf Vodice.
Dort, so hatten es die Routen ergeben, traf man sich mit der anderen Crew (Gerhard Höhl, Manfred Fritsche, Gerd Herr, Herbert Keller und Werner Schaller) die auf Ihre gecharterten ELAN 384 “Kanani” schon vor uns die Region unsicher gemacht hatten und bereits im Hafen lagen. Wir gingen parallel an die Muring und etwas später gemeinsam in die Stadt und fielen in das rustikale Steakhaus “Guste” ein.
Beide Crews hatten sich ja so einiges zu erzählen und so wurde es erst ruhiger als das Essen kam. Für die Freunde gegrillter Steaks ein Genuss. Später wurde es wieder etwas lauter als fröhliche- aber teils seltsame Weisen erklangen.
Die Songliste reichte von der “Wutz im Garten” bis zum Besingen “weisser Luftmatratzen auf dem Sunener (Sondernheimer) Badesee”. Ab und an unterbrochen von Gelächter und servierten “Geistern” auf Tabletts die schnell elimniert wurden. Das Grinsen der Bedienung, die wohl einiges begriff und verstand wechselte ab mit dem ungläubigem Staunen der Einheimischen. Ob jeweils die kneipeneigene Gitarre wieder herausgeholt wird wenn sich Pfälzer-Crews ansagen ist unklar. Wir werden es vielleicht mal wieder erleben.


Tag 4
Ob es die Vernunft oder die Sperrstunde war - egal - in jedem Fall waren die Crews fit und nach den morgentlichen Standardritualen (Duschen, Frühstück, Bootscheck, Hafengebühren entrichten) wurde Abschied genommen.
“Es ist schön euch zu kennen, es war schön euch zu treffen, es war toll mit euch zu feiern - aber es ist auch schön wieder einen eigen Kurs zu setzen”
Mit diesem Motto wurden die Leinen gelösst und später die Segel gesetzt. Mit passendem Wind setzten wir Kurs ab in Richtung der Insel Vis. Ca. 50 sm lagen vor uns. Nach anfänglich gutem Wind flaute dieser ab. Wir setzten noch den Genaker aber auch der konnte keine ausreichende Geschwindigkeit generieren. Leider war dieser auch etwas klein bemessen. Tipp für Crews: Ob Blister, Genaker oder Spi - zieht das Ding im Starthafen einmal aus dem Sack - schliesslich kostet der Spass Aufpreis.

Da doch ein bischen Weg vor uns lag musste mit mindestens 5-6 Kn gesegelt werden, wenn das auf Dauer nicht gelang oder die Richtung nicht passte mussten wir die Maschine nutzen. So wurde abwechselnd gesteuert, unterwegs gegessen und ein kühler aber trockener Tag genossen. Highligh war, das wir zwei mal Delphine zu Gesicht bekamen.
Am frühen Abende legten wir dann auf der Insel VIS im Stadthafen “Vis-Luka” an. Wie immer an Heckleinen und Mooring.
Mit einem Besuch beim Pizza-Bäcker ging der Tag zu Ende. Übrigens saßen wir schon bei ersten Pizza-Haus, verliessen dieses aber unter leichtem Prodest weil wir mit einem Radioprogramm inkl. kroatischer Werbung bedröhnt wurden welches wohl bei den 16-20 jährigen Kroaten angesagt ist uns aber unangenehm war. Das dazu auch noch die Monster-Flimmer-LED-Kiste an prominenter Stelle Dümmlichkeiten emitierte war dann zu viel.
Im Restaurant direkt am Kai (wir hatten es zunächst links liegen lassen) war es gemütlich, die Musik passte vom Stil und der Lautstärke, den Fernseher, den es auch hier gab schalteten wir ab.
Es gab nichts besonders zu dem Restaurant zu sagen. Überhaupt haben wir festgestellt, dass man meist gut bewirtet wird. Lange nach einstigen Geheimtipps zu suchen lohnt also oft nicht. Lediglich bei den Hausweinen haben wir aus unterschiedlichen Erfahrungen den Entschluss zu kleinen Probeportionen gefasst.
Im Hafen lagen wir sicher aber etwas unruhig. Der Schwell der einlaufenden Fähren, die dann auch noch im Hafen drehten, droht die Riggs zusammen zu stossen wenn die Schiffe tanzten. Wir überlegten deshalb die Gangway einzuholen und ggf. das Schifft etwas weiter nach vorne mit längeren Heckleinen über Nacht zu ”parken”. Es war dann doch nicht nötig - die Fähren machten eine Pause.
Tag: 5
Leichter Niesselregen war angekündigt und kam dann auch mit etwas Verspätung. Wir haben uns noch die Stadt und den Friedhof auf der nahen Halbinsel angesehen. Vis wurde immer mal wieder Schauplatz erbitterter Kämpfe. Gedenksteine zeugen davon das z.B. Österreicher und Italiener früher erheblich unverträglicher waren. Aber auch manch illustere Grabmale der Einheimischen lohnen die Besichtigung.
Ein Geschäft für Maritimes und Baumarktgerätschaften bot nahezu alles auf nur 14qm. Wir kauften ein wenig Epoxit- Nein wir hatten kein Loch ins das Schiff gefahren, lediglich die Holzklappe vor dem Schott hatte sich nim Bereich der Scharniere entmutigen lassen und musste verstärkt werden.
Spätes Ablegen und schwacher Wind sowie die Gefahr weiteren Regens liessen uns den Weg nach Milna auf der Insel Brac direkt per Diesel planen
Vorher aber nutzen wir den freien Kai noch um ein paar Testanleger von interessierten Crewmitgliedern fahren zu lassen.
Vorbei an Hvar ging es zwischen Solta und Brac hindurch um dann gleich östlich in die Bucht von Milna einzulaufen.
Dass man auch ohne Segel- und Bootsführeschein einen gelungen Anleger fahren kann konnte und wollte uns Michael beweisen. Und schnell und sicher lagen wir an der Pier direkt im Stadthafen von Milna. Nach dem Anleger ist vor dem “Anleger”. Damit ist der bisher verschwiegene Brauch gemeint sich nach dem Festmachen mit hochprozentigem zuzuprosten. Übrigens handelte es sich um ein sogenanntes “trockenes Schiff” - weil während der Fahrt kein Alkohol erwünscht war (höchsten zum Essen ein Glas - was aber nicht in Anspruch genommen wurde).
In Milna suche Eddie nach einem längst verschollenem Restaurant. Treu trottete die Mannschaft hinter Ihm her und missachtete das schlechte Wetter. Es hatte zu Regnen begonnen und soviel vorab- es wollte auch so schnell nicht aufhören.
Nachdem wir alle Ecken und Nischen der Altstadt inspiziert hatten ging es zurück in das erste urige Lokal, das sich durch Gemütlichkeit, aber auch durch die Tatsache das keine Touristen, wohl aber einheimische hier Gast waren, auszeichnete.
Ein gute Wahl. Man findet diese Kneipe in der zweiten Gasse parallel zum Kai noch vor der Kirche. Erkennbar an zwei Walen über der der Eingangstür. Nur wenige Plätze und eine Küche die auch noch auf unser Schiff gepasst hätte.
Die Wirtin managte Töpfe, Küche und Gäste, sowie eine einheimische hungerige Fussballmanschaft. Es fehlt an nichts und nichts war zu bemängeln aber vieles zu loben. Lediglioch der Pfannkuchen unserer Ruth kam spät und zu süss auf den Tisch.
Die Nacht zog sich dahin und das trommeln der Regentropfen wechselte ab mit dem Ding-Dong-Ding des Kirchleins.
Der Regen stellt sein prasseln ein und ging zum tröpfeln und niesseln mit grossen trockenen Pausen über.
Das man auf dem Schiff auch tanzen kann haben dann später noch Michael und Marianne bewiesen.
Tag 6
Nach einem guten Frühstück und klarierten Schiff ging es hinaus und mangels Wind entschlossen wir uns die Nase mal in die eine mal in die ander Bucht zu stecken und auch mal hinüber nach Omis zu fahren. So lagen dann neben Stubetar und Omis auch noch wenig beschiebene Küstenabschnitte querab. Direkt nach Omis gibt der Skipper Kommando zum Setzen der Segel. Hatte doch kaum merklich durch den Fahrtwind ein Nord-Ost-Wind mit 7-13 Knoten eingesetzt. Da Zeit war und das Ziel Pucisca nicht weit macht es Sinn noch etwas aus reiner Lust zu segeln. Unterschiedliche Kurse und Manöver wurden gefahren und später fuhren wir dann unter Segel in die Einbuchtung von Pucisca ein. Da der Hafen mangels einer betreuten Marine in den Handbüchern nur sehr spärlich beschrieben war und auch von Steinen unter Wasser und knappen Wassertiefen berichtet wurde sowie von einem Trempel am Kai wurde entsprechend vorsichtig navigiert.
Hilfreiche Hände der Nachbarcrew gaben uns die Moorimg-Leine. Doch egal wie die Mannschaft auch zog und zerrte, und auch die Power des Bugstrahlruders half nicht - das Schiff lag schief (oder sagt man Schepps) an der Pier. Die Schraube zu nutzen verbot sich, da die Mooringhilfsleinen nahe an dieser vorbei liefen. Trotz der Info des Skippers das die Mooring hier bewusst so schräg verliefen (man könne es an den Booten der Fischer erkennen) wollte man dem rechten Winkel fröhnen, zumal doch ein Schiff mit polnisch Crew schon vorher bewiesen hatte das es geht?!
Da sich die Kräfte erschöpften hatte man ein Einsehen und opimierte nur noch den Abstand zu Pier und fenderte die nahe Ecke ab. Und so lagen wir dann wie vorgesehen und wie in 888 Häfen und Buchten beschrieben.
Toiletten, Duschen - Hafenbüro - Fehlanzeige, es war eben keinen ACI-Marine sondern nur ein Hafen. Trotzdem wurden natürlich Hafengebühren fällig.
Hier in Pucisca auf Brac erwartete uns dennoch etwas besonderes. Freunde von Eddie haben hier ein Ferienhaus und hatten angeboten uns zu begrillen.

Es war ein wunderbarer Abend. Die zwei fröhliche Österreicher (Claudia und Christian) gewährten uns eine herzliche Gastfreundschaft, einen tiefen Schluck aus ihrem hervorragenden Weinkeller und superschmackhaft Gegrilltes.
Gemütlich liesen wir es uns schmecken im Partyhaus mit einem Blick über die Bucht bis hinaus aufs Meer zum Festland.

Eddie und Raimond wechselden sich an der Gitarre ab und wenn auch ab und an der Text fehlte (ich habe mir fest vorgenommen mal die Liedtexte zu sammeln) und mal ein Griff daneben ging hatten doch wohl alle Ihren Spass. Es ist nicht verbürgt ob in der Folge diesen Abendes die Grundstückspreise gesunken sind.
Spät, aber nicht zu spät kletterten wir wieder zurück die Treppen hinunter zum Hafen und bald schon war Ruhe im Schiff.
Tag 7
Schon in der Nacht hatte die Bora etwas am Rigg gerüttelt und der Schwell das Schiff etwas tanzen und klar werden lassen warum die Moorigs so schräg ausgerichtet waren. Nach der üblichen kleinen Runde durch die Stadt, dem Frühstück und dem Bootscheck erging das Komando das das Boot “Seefest” zu machen sei und die persönliche Sicherheitsausrüstung griffbereit sein soll. Schon im Hafen hatten wir kurze steile aber kleine Wellen und ca. 20kn Wind. Auf dem freien Wasser war die Welle nur unerheblich höher, aber der Wind in Böen oft über 25kn. Es erging Befehl auf dem Vorschiff nur mit Lifebelt zu arbeiten und sonst im Cockpit zu bleiben. Eddie erreichte der Befehl wohl ein wenig zu spät. Bei einer überraschend hohen Welle stürzte er und tat sich etwas weh.
Das Schlauchboot wollte auch segeln und musste noch festgebunden werden.
Als diese geschehen war wurden Segel gesetzt - 2 fach gerefft. Das Boot war damit schnell, aber komportabel unterwegs. 7 Knoten laut Logge oder etwas mehr waren immer schnell erreicht. Nahe unter Land an den Steilhängen wurde der Wind etwas böeiger. Auf der freien See schwächter er etwas ab. Verschiedene Steuerleute versuchten sich am Ruder und später konnte weiter ausgerefft werden. Bis wir dann mit Vollzeug nahe Split und nach dem letzten Schlag die Segel bargen - der Wind war verbraucht.

Tanken, Anlegen, Schiff übergebe. Keine weiteren besonders Vorkommnisse. Einige besuchten Split ander liessen zum letzten mal die Marina und deren Geschäftigkeit auf sich wirken. Gegen 19.00 Abschlussessen frühes in Kojen sinken. Am nächsten Tag wartet ja der Flieger. Die Wetterverschlechterung macht uns nach einen tollen Abschlusstag den Abschied leicht.
Die Gitarre: Wir müssen noch mit Tomislav die Sache mit der Gitarre klären.
Hier die Hintergründe dazu: Fluggepäck, aber auch die persönlichen Transportkapazitäten sprechen gegen die Mitnahme einer eventuell wertvollen Gitarre. Also E-mails in Deutsch und Englich an Musikgeschäfte in Split - Preiswerte, gerne auch gebrauchte Gitarre zu kaufen oder zu leihen .Termin… . Leider keine Antwort(en). Also Plan B: Welcher Internethändler versendet nach Split. Die Firma Thomann… Gesagt getan. Eine preiswerte Konzertgitarre (25.- Euro) 25 Euro Versand versenden lassen. Mal sehen ob das klappt - Es klappt, weil Tomislav der Besitzer der NIVA und Chef der Charterfirma Niva und Stützpunktleiter mit viel persönlichem Einsatz Speditions, Zoll und Stimmprobleme meistert.
Nur am Rande, der Zoll kostet mehr als die Gitarre! - Übrigens klang diese für 25 Euro erstaunlich gut.
Und das diese für 2 Geburtstagsständchen unenbehrlich war, sei nur am Rande vermerkt.
So haben wir dann bei der Ankunft eine noch unverzollte, aber bereits gestimmte Gitarre an Bord. Was echt ein Spassfaktor war. Am Törnende habe ich die Gitarre dem Stützpunkt vermacht und mich mit 100 Kunas am Zollanteil beteiligt. Wann immer wir wieder dort charteren wird es möglich sein dort als extra eine Gitarre bei Tomislav zu bekommen.

In diesem Sinne Živjeli
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