Regatta Termine Sail-Service

Freunde des Segelsports,

Sail Service ist jetzt 25 Jahre alt und wird immer sportlicher. Es stehen dieses Jahr jede Menge Regatten auf dem Programm. Mitsegeln kann jeder der Lust und Laune hat. Wir segeln normale sportliche Segelyachten und keine hightech-Rennmaschinen. Segelanfänger lernen schnell und richtig segeln: Komandos, Manoever wie wenden und halsen, versch. Kurse segeln Fortgeschrittene: Spi und Gennakersegeln, Trimm-Möglichkeiten, Nachtsegeln, Langstrecke. Seemeilenbestätigung bekommt natürlich auch jeder Teilnehmer.

Rund um die Regatten gibt es oft tolle und interesante Events. Regatten schonen auch die Bordkasse, da meistens die Hafengebühren und die Feste schon im Startgeld enthalten sind.
Wir segeln so schnell WIR können!

SNIM     22.03. – 30.03.16: Osterregatta in Marseille
Bandol – Marseille – 4 Tg. Regatta – Bandol

Semaine de Porquerolles 30.04. – 11.05.16: Frühlingswoche in Poequerolles
Bandol – Porquerolles – 4 Tg. Regatta – Bandol

Porquerolles Cup    11.05. – 21.05.16: Segelspass am Pfingstsonntag
3 Tg. Bandol – Poequerolles, Pfingstsonntag-Regatta, 6 Tg. Urlaub an der Cote d’Azur

Giraglia Rolex Cup         11.06. – 18.06.16: 3 x St. Tropez, Langstrecke nach San Remo
Wir segel eine Sun Odyssey 349 Performence, An- und Abreise nach Absprache
mediterranean trophy    16.07. – 23.07.16: 7 Regatten im Süden Korsikas
Ab Ajaccio in die Straße von Bonifacio und wieder zurück
La Route du Jasmin       01.08. – 17.08.16: Toulon – Asinara – Calaforte – Malfatano – Pantellaria – Ragusa, Sizilien

Palerma – Monte Carlo   20.08. – 27.08.16: eine sportliche Herausforderung, 
Langstrecke von Sizilien nach Monaco. Ca. 450 Sm Nonstop
Voiles de St. Tropez        24.09. – 02.10.16: das schönste Seglerfest der Welt

Die Kosten liegen bei allen Törns und Regatten zwischen 400 bis 450 € pro Woche zuzügl. An- und Abreisereise, Bordkasse, Startgebühren und evtl. Versicherungen.
Bis zum 22.02.16 gilt noch der Jubiläumsrabatt von 10%.

Die Links zu den Regatten und weitere Ausbildungs- und Urlaubstörns findet Ihr auf meiner Homepage  sail-service.de

live slow, sail fast
Walter Allgeier

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Rote Laterne knapp verfehlt


Deutschland-Pokal der SG-Stern in Flensburg

“Rote Laterne nur  knapp verfehlt”.

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Es war eine mächtig knappe Entscheidung die da am zweiten Regattatag nach fast 10 Stunden auf dem Wasser kurz vor
der  Hafeneinfahrt von Flensburg  fiel. Gerade eben so nahmen uns noch 2 andere Schiffe den letzten Platz ab und schoben sich hinter uns…

Wow .. was war da bei besten Segelbedingungen auf der Förde geschehen.  Hier die Chronologie der Ereignisse.

Traditionell findet der Deutschlandpokal der SG-Stern auf normalen Charterbooten mit normalem Tuch statt. Die Boote werden verlost.
Natürlich gibt es da Boote die das Potential haben nach vorne zu kommen und andere die sich schwer tun und ja es gibt  auch das Glück, die bessere Strategie und die besseren Segler und last but not least  die Yardstickzahl.
Und so akzeptiert man das  geloste Boot  macht das beste daraus.  Genaues wird man eh erst auf dem Wasser sehen und zwar im Vergleich mit anderen Booten.

Wir das sind Klaus Hedrich, Klaus Gerbes, Raimond Herrmann, Thomas Göbel, Volkmar Picot und Katharina Ullmeyer. Zunächst  wollten wir mal einen Testtrainingsschlag unternehmen.

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Also, raus mit der von “White Horse” und Segel gesetzt.  Ach oh Schreck, noch nie hatten wir ein derartig katastrophales Boot erlebt.  Das Boot war träge als schwimme es in Honig und nicht in Salzwasser und  das Ruder reagiert immer erst verzögert und hatte eine sehr geringe Wirkung. Dem Groß fehlten die Latten und der Schnitt passte nicht zur
Rollgroß-Anlage und das Achterliek war nur noch eine labrige Kralle. Wenigsten die Fock war gerade noch akzeptabel.
Versuche diesen Zustand zu verbessern brachten kein spürbares Ergebnis und auch das Rollgroß war kaum zu bedienen. Klemmte, wickelte sich falsch auf usw. Deshalb hatte man wohl schon die senkrechten Latten aus dem Segel genommen um das einrollen zu verbessern!  Nun wir waren mehrere erfahrene Segler an Bord und wir kennen einerseits die Tücken und die Art der Bedienung einer solchen Rollgroßanlage und
auch die zu erwartenden Boots-Performance. Innerhalb weniger Testschläge und  Trimmversuche war allen klar… dieses Boot hat keinerlei Chance außer auf den letzten Platz.Wir waren uns also unserer Favoritenrolle für die rote Laterne gewiss als wir mit einem letzten aufbäumen den Vercharterer auf die Mängel und die unverschämt schlechte Segelqualität (ich meine das Tuch und die Auswirkung) sowie die Fehlfunktionen der Rollanlage  aufmerksam machten und um ein Ersatzboot baten.
Insbesondere auch deshalb weil der Rumpf ganz offensichtlich extrem bewachsen sein musste – was sich später noch schlimmer als angenommen bestätigte.Da kamen wir aber gerade an den richtigen.  Statt schauen wir mal wie wir einen zufriedenen Kunden gewinnen können, wurde  das Programm “Kunde kann nicht mit dem Boot umgehen” aktiviert.
Original-Zitat: “Nun zeige ich euch mal wie man das bedient”!!……Aber… aber … aber…  beim zweiten Versuch schlug das Schicksal erbarmungslos zu. Er der provozierte noch mehr Hutel, knutel, Zwirbel  als wir es vermochten.Dann der Ausweg …. das Segel müsst Ihr quasi streicheln und führen. Das funktionierte, mit 2 Bedienern auf den Kajütdach, in der Tat leidlich.  Aber eigentlich nicht im Sinnes des Erfinders. Der wollte das es unter allen Betriebsbedingungen vom Cockpit bedient werden kann.  Eine Bedienung unter kritischen Bedingungen wollte ich mir unter diesen Umständen gar nicht vorstellen – nun gut die waren nach Wetterlage nicht zu erwarten.Kriegsrat: Wären da nicht die Crewmitglieder, der Aufwand der SG-Stern Organisatoren, die abenteuerliche Busanreise, das tolle Revier  und die vielen netten SG-Stern-Segler,  die Skipper und die anderen Crews , wir hätten abgebrochen.

So entschieden wir uns zähneknirschend für die Teilnahme und für die Gewissheit das schöne Revier
am längsten genießen zu können. Wir hofften jeweils vor Einbruch der Dunkelheit anzukommen- was nicht in jedem Fall gelang.

Nun genug und schwamm drüber – es geht zum Start und dann auf Kurs Sonderborg

Nachdem wir die Linie ausgemacht hatten konnten wir dann auch einen sehr guten Start fahren …. und das war es dann auch schon fast. Die Position an der Kreuz zu halten war schlicht unmöglich. So ging es dann Förde entlang vorbei an den Ochseninseln und in Richtung der erste Fahrwasser-Tonnen Nr-10. Vorher konnten wir voll Wehmut
den Segel-Bundesligacrews und solchen die sich erst noch qualifizieren müssen beim Training zusehen.

Denn wir  durchkreuzten deren Revier.  Weiter ging es vorbei an den Tonnen 8, 6 usw.. Wobei hier immer wieder die Schwiegermutter genannt wurde.  Was bei den Moin,Moinlern  wohl bekannt, uns aber (noch) nichts sagte.
Wir nahmen es hin wie manch anderes eben auch. Aber euch soll hier gleich die Erklärung gereicht werden.
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Aus einem Segelbericht:
“Voraus liegt jetzt die Position der legendären „Schwiegermutter“. Der zweifelhafte Ehrentitel hatte sich über Jahrzehnte für die Tonne „6“ eingebürgert, die Skipper vor der weit in die Förde ragenden Sandbank des Holnis-Hakens warnt. Unmittelbar landseitig des Tonnenstrichs nimmt die Wassertiefe hier auf weniger als 1 m ab. Daher die „Schwiegermutter“: „Wer sie hintergeht, den lässt sie auflaufen!“ Gerade wegen der großen Bedeutung wurde die Tonne vor wenigen Jahren durch einen befeuerten Pfahl ersetzt.”Genug der Besser-Wisserei. Weiter gehts die Förde entlang in Richtung Leuchtturm Kalkgrund. Den passieren wir nördlich und segeln die Kreuz weiter bis zur Fahrwasser-Eingangstonne Flensburg.
Dank Kreuzkurs und 4 Windstärken, viele Lage im Schiff und einer kurzen steilen Welle konnten wir unseren Rumpf bewundern. Diese gereichte einer Muschelzucht zur Ehre.  Das hatten uns auch  schon passierende Schiffe mitgeteilt.Nachdem wir die Tonne Flensburg vorschriftsmäßig gerundet hatten ging es vor dem Wind in Richtung Sonderborg. Das Ziel zwischen Untiefen-Tonne West und Zielschiff durchliefen wir  gemeinsam mit den letzten Booten nach  über 6 Stunden. Quasi  ganz knapp hinter dem ersten mit nur etwa 1h 30 Rückstand ;-))  und dazwischen fast alle andern Teilnehmer die weder erster noch letzter sein wollten.Nachdem üblichen Steg-Schnack wartet die Abendveranstaltung auf uns.Nun wurden  wir in die leider (aus dänischer Sicht) vergebliche Kriegskunst der dänischen Schanzenbauer von 1864 eingeweiht. Der Krieg gilt als erster deutscher Einigungskrieg. Danach ging es dann zum Buffet und  siehe da,  dank  2×4 Zugangsspuren ging alles sehr entspannt zur Sache.    Ob erster oder letzter Platz der Abend war ein Genuss begleitet von enthusiastische vorgetragener Musik des späten Barock von einem passend gekleidetem Trio und netten Gesprächen
mit Kollegen und natürlich den Dänen.Zwischen Hauptgericht und Nachttisch ging es per Fackelzug zu einem großen Gebäude in der Nähe in einem kleinem Park. Hier wurde uns die tapfere Schlacht der Dänen in beeindruckender Weise per Multimedia-Präsentation auf  der riesigen Hauswand präsentiert.
So manches Oh … wow…. Ahaaa der Bewunderung erklang.  Wer also mal in der Nähe von Sonderborg ist und  falls die Show noch angeboten wird, das muss man gesehen haben.

Ich will nicht zu sehr im Detail vom Service und vom Frühstück schwärmen sondern einfach mal das Notensystem zur Beschreibung verwenden.  Frühstück in Sonderborg  1*
Wir genossen, packten unser Lunchpaket und holten uns die Informationen über den Kurs des Tages. Statt direkt zurück nach Flensburg war der neue Kurs erst
einmal zur Untiefentonne Bredgrund Süd und dann zurück nach Flensburg vorbei an den Tonnen die wir am Vortag schon passiert hatten.

Bald schon verließen wir unsere Plätze im Päckchen und ließen den Stadthafen hinter uns.  Der Wind war etwas mehr als am Vortag und wir mussten leicht reffen um   das Boot – übrigens eine Benneteau Oceanis 37 / Yardstick 100 – zu kontrollieren.  Der Start war ganz gut aber schon bald waren einfach zu viele schnellere Boote im Weg
und behinderten freie Kursentscheidungen.

Nach einiger Zeit konnten wir ganz klar feststellen: Überholen können wir keinen, halten können wir keinen und alle Strategie einen anderen Plan zu verfolgen scheiterte an realen Optionen. Wir konnten einfach nur segeln, kreuzen und irgendwann nach runden der Tonne unseren Weg durch die Förde nach Flensburg suchen.
Das gelang dann auch und im Lichte des aufgehenden Mondes. Froh nicht erst bei aufgehender Sonne anzukommen erblickten bzw. erahnten wir das Ziel.

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Für die Rückfahrt entschieden wir uns angesichts der 800km für die Nutzung eines Mietfahrzeugs. Das war nicht ganz einfach denn fünf Segler und Gepäck wollen ja mal untergebracht werden.

Wenigstens der Wind und Wetter meinten es bestens mit uns. Wir blieben trocken, hatten 2 schöne Segeltage auf der Förde und eine sonnige Rückreise.

Ach ja die Plazierung . . .  Platz 24 von 27   Laola !

SCLF-Crew Platz 7 beim Audicup der RLP-Vereinsmeister

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SCLF-Crew Platz 7 beim Audicup der RLP-Vereinsmeister

Bei der Meisterschaft der Rheinland-Pfalz Vereine wurde am Laacher See auf  6 baugleichen B/one Booten am 12. und 13.9.2015  gesegelt.

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An den Start gingen 18 Mannschaften jeweils mit einer 4er Crew.  Der SCLF war vertreten mit Klaus Gerbes (Steuermann) Niklas Gerbes (Groß-Trimmer) Gudrun Herrmann (Fock & Gennaker Trimm) Raimond Herrmann (Skipper und Vorschiff)

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Diese 6 B/one Sportboot von Bavaria werden der 2. Segelbundesliga eingesetzt wird. Leider konnten wir nicht trainieren  lediglich eine Einführung vor 2 Wochen auf dem Brombachsee brachte uns das Boot etwas näher.

Logistisch mußte der SCLM am Laacher See einiges stemmen. Die Crews mußten ja immer wieder die Schiffe tauschen. Man bediente sich einerseits einer Tauschplattform an der die Boote anlegen konnten, eines verankerten Ruderboots sowie der Motorboote als fleißige Zubringer.

Kaum hatte man sein Boot und den Gennaker mal kurz klariert wurde oft auch schon das Ankündigungssignal (3 Minuten) gegeben.

Bei den 18 Vereinen die an den Start gingen waren mindesten 4-5 Teams dabei die entweder das Boot schon kannten und einige die sogar in anderen Booten Deutsche-Meister sind sowie 2 Teams die in der 2.Bundesliga bzw. in der Qualifikation segeln.

Das konnte man auch schon bald sehen. Bei uns und auch bei anderen war das Bootshandling noch nicht optimal. Es  verbesserte sich aber von Lauf zu Lauf.

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Es waren 6 Flights mit je 3 Rennen geplant und diese wurden auch durchgeführt.

Am Samstag bei bestem Segelwetter und 3 Bft Wind  konnten fast fast alle Rennen bis auf die beiden letzten im Flight 4 ausgetragen werden.    Dann verschwand der Wind und es kam Regen auf.  Wir hatten durchwachsene Läufe. Mal lagen wir auf Platz 2 und mal mußten wir uns von Platz 6 wieder nach vorne kämpfen.  Applaus erhielten wir weil wir bei einem Start bei Null über die Linie wendeten und den Profis   das Heck zeigen konnten.

In diesem Lauf lagen wir am Luvfass und an der Ablauftonne noch vorne. Leider parkten wir später unter Gennaker etwas ein und die hinter uns lagen erkannten das und zogen höher am Wind mit guter Fahrt vorbei.

Nun gut wir gingen an den Start mit der Motivation  Letzter wollen wir nicht sein egal wie das Feld aufgestellt ist. Realistisch peilten wir einen Platz in der Mitte an.  Nach den Samtagsrennen lagen wir exakt auf Platz 9.

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Der Sonntag brachte Nieselregen… aber der Wind blieb uns treu.  Vor uns lag Wettfahrt 5 die wir im 3 Rennen auf Position 3 beenden konnten. Damit waren wir im Final-Flight im sogenannten Silber-Metall-Race.

Wir bekamen Boot 3 zugeteilt welches leider sehr spät zum Crewwechsel eintraf und aufwändig klariert werden mußte. Da schon das Signal zur nächsten Wettfahrt  gesetzt war hatten wir nur 4 Minuten für klarieren, testen, bergen des Gennakers und den Start.

Das konnte nicht gut gehen. Nach dem Motto erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu brach auch noch die Großschotbefestigung.  Bis wir das repariert hatten floh das Feld doch schon engagiert vor uns.  Obwohl wir keine Chance mehr hatten segelten wir konzentriert hinterher und reduzierten den Abstand. Auf dem Downwindschenkeln legten wir die  perfekten Halsen hin und machten gewissermaßen Schausegeln.  Wären wir nicht doch noch gestartet wären  wir mit 7 Punkte abgestraft worden. Da wir gestart sind und im Zeitfenster blieben wurden wir mit 3,8 Punkten gewertet – also wurde der Schaden vergütet. Die Wettfahrtleitung hatte ein Einsehen.

So reichte es am Schluß für Platz 7. Damit sind wir nicht wirklich unglücklich auch wenn deutlich wurde das gerade die Gennaker Manöver mit jedem Rennen besser wurden ergo Training sinnvoll wäre.  Wer den SCLF und die Gegebenheiten kennt weiss um die schlechten Voraussetzungen. Um so höher ist die Crewleistung zu bewerten. Und zumindest alle teilnehmenden Vereine aus dem Süden der Pfalz haben wir hinter uns gelassen.

Der Segelclub Laacher-See Mayen (SCLM) hat hier ein tolles Event mit viel persönlichen Einsatz gestemmt. Allen Akteuren vor und hinter den Kulissen, den Ideengebern wie z.B.   Herrn Wimmer und Rolf Weber, dem Landessegelverband sowie dem Autohaus Scherrer das mit Begeisterung als Sponsor auftrat und das Format mit ausrichtete danken wir herzlich. Und wenn es eine Fortsetzung  im nächsten Jahr gibt … wir sind (vorne) mit dabei.

 

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Die SCLF-Crew an der Kreuz

 

 

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Kat & Jollenausflug an den Brombachsee

Hier gibts die Bilder dazu

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An einem  Augustwochenende ergab sich die Möglichkeit das wir am großen Brombachsee die tolle Anlage des WAB (Wassersportgemeinschaft Altmühl & Brombachsee) nutzen konnten. Wir wurden freundliche aufgenommen und es war möglich zu zelten, mit dem Wohnmobil aufs Gelände zu fahren und natürlich konnten wir einige Zimmer (man nennt es Bettenkammern) nutzen. Die Preise waren sehr familienfreundlich. Praktisch war es für uns das wir den Clubraum und die Küche verwenden durften und ausreichend preiswerte Getränke verfügbar waren.

Einige kamen schon am Freitag an und bauten zuerst die Boote und dann die Zelte auf.

Die ersten Schläge  über den  See mußten aber verschoben werden da es bald heftig regen würde und es besser war die Zelte aufzustellen. Das gelang weitgehend im trockenen.

Aber auch das Aufstellen bei Regen hatte etwas für sich … eine Sommerregendusche kühlte doch ganz angenehm.

Nach dem alle Ihr Unterkommen hatten gings zum nahen Pizzarestaurant bei dem wir uns ordentlich stärkten und fast den ganzen Gastraum belegten.

Der Samstag bot bei leichten Winden besonders den weniger geübten gute Möglichkeiten die auch reichlich genutzt wurden. Immerhin standen 5 Kat´s 5 Laser und ein Opti zur Verfügung. Zum Abend hin legte der Wind ein wenig zu. Der Spass war etwas größer, wenn auch die geübteren Segler schon noch ein wenig mehr vertragen hätten.

Auch die Gesamt-Location hatte Charme und bot viele Möglichkeiten.

Abends wurde gemütlich gegrillt, gesungen und der Tag langsam beendet.

Der Sonntag bot leider nur Regen und so wurde relative früh abgebaut, verstaut und die Boote und Trailer abfahrtfertig gemacht.

Klar das einige im Ferienstau landeten.

Trotzdem wollen wir solche oder ähnliche Veranstaltungen immer mal wieder angehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Lage an der Nordsee

Hier eine Stationsmeldung von Wolf Apitz:

Nachdem die Anfahrt ohne Probleme lief, hat auch das Kranen prima geklappt. Auf die Insel rüber teils unter Motor ohne Probleme. Am Freitag Nacht dann Sturm bis 10 Bft, lag aber sicher im Hafen. Seither entweder Dauerregen oder kräftiger Wind 7 – 8 Bft. Also spiele ich ein wenig Tennis und gehe spazieren. Morgen soll der Wind abflauen auf Bft 4, dann will ich das erstemal ins Watt schauen.

Das war es fürs erste liebe Grüße an alle

Wolf und Tomte

Sommerfest und Generations-Cup

Am Sonntag, dem 19.Juli fand am Schäfersee das Familienfest des Segelclubs statt. Wie bereits in den letzten Jahren wurde auch dieses Mal im Rahmen des Festes der Generations-Cup ausgetragen. Das Besondere an dieser Regatta ist, daß nach Möglichkeit Jugendliche und Erwachsene gemeinsam auf einem Boot fahren und dabei die Jugendlichen eine wichtige Rolle in der Bootsführung (z.B. Pinne und/oder Schotführung) einnehmen sollen. Der Erwachsene ist jedoch als Skipper für Crew und Boot verantwortlich.

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Leider waren relativ wenige Boote am Start und auch nicht jedes Boot startete mit alters-gemischten Crews. Bei recht starkem Wind (~3 Windstärken und in den Böen ~5 Windstärken) wurde der erste Lauf vom Regattaleiter Rudolf Ruf gestartet.
Trotz der starken Böen verlief der Lauf ohne Komplikationen und das Rettungsboot, das von Wolfgang Staub und Dirk Lütke gefahren wurde, mußten nicht eingreifen.
Aufgrund der angekündigten Schlechtwetterfront wurde nach dem Zieldurchlauf direkt der zweite Lauf gestartet. Auch hier blieben die Windverhältnisse ähnlich, sodaß die meisten Boote zügig den Rundkurs absolvierten. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes hatte jedoch einige Boote Probleme mit den Wasserpflanzen, die sich am Schwert und am Ruder verfingen und das Manövrieren schwer bis unmöglich machten.

Im Anschuß an diesen Lauf wurde auf der Seeterrasse gegrillt. Ein ganz besonderer Dank an das Küchenteam um Michael Müller und an alle, die einen Salat oder einen Kuchen gespendet haben und so zu einem reichhaltigen Buffet beigetragen haben.

Alle am Generations-Cup teilnehmenden Kinder bekamen  eine Urkunde und auch der Eismann fand wieder seinen Weg zum Schäfersee, sodaß man sich mit einem Eis zumindest innerlich abkühlen konnte.

Das vorgesehene Match-Race auf den Optis entfiel leider wegen eines herannahenden Gewitters und der insgsamt schlechten Wetteraussichten.

Unsere letzte Regatta für diese Jahr findet am 13. September wieder am Schäfersee statt.

(Amtsblatt der Gemeinde Lingenfeld, 31.7.2015)

Sommerregatta

Am Sonntag, dem 28.6. fand die Sommerregatta des Segelclub Lingenfeld am Schäfersee statt. Bei strahlendem Sonnenschein aber leider wenig Wind konnte nur ein einziger Lauf durchgeführt werden. Auch die Anzahl der Boote war leider wieder relativ gering. Lediglich 8 Boote in 4 Klassen konnte der Sportwart Rudolf Ruf auf den Rundkurs schicken.

Die Sieger in den einzelnen Klassen waren:

  • Klaus Gerges bei der Jollen,
  • Wolf Apitz bei den Jollenkreuzer,
  • Roland Kuhn bei den Katamaranen und
  • Andreas Block bei den Yachten.

Die nächste Veranstaltung ist das Familienfest am 19. Juli am Schäfersee. Im Rahmen des Famlienfests soll dann auch wieder ein Generations Cup stattfinden, bei dem Jung und Alt gemeinsam auf jeweils einem Boot fahren.
Die Bitte an alle Teilnehmer (Bootsführer oder jugendliche Segler): Meldet euch bitte frühzeitig über unsere Web-Seite zur Veranstaltung an, damit wir besser planen können.

(Amtsblatt der Gemeinde Lingenfeld)

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• Maststützen (2x – 1x für PKW und 1x höher für Bus oder Wohnmobil)
• Transportgurte
• Baumpersenning
• Ruderpersenning
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Standort Speyer (Rheinland Pfalz) – Lieferung nach Absprache möglich
Kontakt:
Moritz Keding
Tel. 0049 (0)173 18 30 538
moritz.keding@web.de