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61. Bodensee Rund
17.6.2011 von Raimond.
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Hi Sailors,
die 61. Bodensee Rundum wird von einer gemischten Crew auf einer Bavaria 40S gesegelt. Noch trainieren wir Manöver und Spi, aber um 19.30 ist dann der Massenstart. An Bord: Klaus Hedrich , Andrea und Fabian Scheurlen, Andreas Schilling, Norbert Kotthoff und Raimond Herrmann.
Daumendrücken erwünscht. Wir brauchen einen guten Start und passende Winde.
Aktuelle Info:
Gestarte wurde um am Freitag 19.30. Auf einer ca. 2 km langen Startlinie kam es zu turbulenten Situationen. Schliesslich wollten über 350 Boote wenn möglich bei ”null” über die Linie.
Uns gelang ein guter Start schön nahe am Startschiff. Allerdings konnte es auch ein Frühstart gewesen sein. Wir waren nicht sicher, aber dafür in bester Gesellschaft von ca. 100 anderen Booten. Einzelrückruf gibt es nicht und wir vernahmen auch kein Signal welches einen Massenrückruf signalisiert. Falls wir doch ein wenig zu früh waren ist es vielleicht im Pulk untergegangen.
Nach dem Start und durch die Nacht bot der Bodensee alles. Moderate Winde, drehende Winde, Gewitter- und heftige Böen, Flautenlöcher und gerangel an den Wendebojen.
Es ging über Romanshorn zum Eichhorn. Statt noch nach Überlingen schickte man uns dort dann auf die verkürzte Bahn. Die LSCér hatten von den misslungenen letzten 3 Regatten gelernt.
Insgesamt waren es dann am Ende 55 sm als wir gegen 6 Uhr in Lindau über die Zielline gingen. Je nach Wind und Windrichtung waren wir mit Spi (120 qm) oder Gross und Genua unterwegs. In einem heftigen Schauerfeld aber auch mal mit weggerollter Genua und einmal sogar mit gerefftem Gross. Dabei war eine besondere Herausforderung mit nur 3 Personen (3 waren in der Freiwache) den Spi zu bergen. Alles gelang gut, aber als es noch weiter auffrischte wurde die Freiwache geweckt. Einerseits um die Decksarbeiten erledigen zu können, andererseits aber auch um bei Manövern und Trimmarbeiten immer noch einen guten Ausguck zu haben. Denn peramant und bei schlechter Sicht und Nacht kreuzten Boot, oft nicht wirklich kontrolliert, unseren Weg. Unterschiedliche Lichterführungen machten es immer spannend die Fragen “reicht es ? , hat er Vorfahrt ?, ist ein Manöver von Vorteil? wie bekommen wir im Pulk freien Wind?
Die Crew bestand aus zwei Gruppen mit je 3 Personen. Neben den beiden erfahren Bodensee-Seglern (Klaus und Raimond) waren noch 2 Segler (Fabian und Andrea) sowie Norbert mit etwas Mitsegelerfahrung und Andreas als engagierter Neueinsteiger dabei. Klar das Wache und Freiwache also entsprechend aufgeteilt werden mussten.
Welche Plazierung auch immer heute abend noch verkündet wird, alle waren einhellig der Ansicht “Spannend, lehrreich und mit grosser Wiederholungsgefahr.
Wir berichten ggf. noch weiter …
Wie besprochen hier noch ein paar Details.
Bei der 61. Rund-Um kam es in den Gewitterböen gegen Mitternacht zu einigen Kollisionen sowie zur Kenterung von 2 Liberas. Die ungarische Raffica kenterte durch und konnte die Fahrt nicht fortsetzen. Alle 16 Besatzungsmitglieder landeten im Wasser. Bei den Liberas hängen bis zu 13 Personen im Trapez ?!! Alle anderen Havarien und Kollisionen gingen glimpflich aus.
Der 22 Jahre alt Katamaran “Holly Smoke” war der erste im Ziel nach etwas über 6h (wir benötigten 4 stunden mehr).
Der Steuermann des Katamarans meinte in einem ersten Interview, “die Gewitterböen waren fürchterlich- man konnte nichts mehr sehen”. Das können wir so bestätigen. Zur Arbeit an Deck kam hinzu das viele Schiffe unseren Kurs kreuzten und diese noch Probleme mit dem Spi hatten. Dank guter Ausgucksarbeit kam es aber nie zu bedenklichen Situationen.
Gewitterstürme bei Nacht kommen noch überraschender als am Tage und bringen oft Windstärke 6-7 wie aus dem Nichts mit sich. Wir hatten gerade den Spi bei sehr schwachen Wind geborgen und wollten höher mit Vollzeug segeln als es auch schon losging. Die Trainingstage vorher waren Schwachwindtage gewesen und keiner hatte daran gedacht auch mal das Reffen des Gross zu üben. Vielmehr waren wir im Training bemüht viel Segelfläche in den Wind zu hängen - sprich wir vergnügten uns unter Spi. Da aber genügend Segel-Know-How an Deck war, konnte das Reff schnell und sicher eingebunden werden. Die Winde forderden das wegrollen der Genua (ein teilweises einrollen ist lt. Vercharterer nicht zulässig). Nur am Rande sei bemerkt, dass die Bavaria 40 S ohne Vorsegel und mit einem Reff im Gross immer noch viel Lage schob und aktiv gesteuert und getrimmt werden musste. Oft musste der Traveller und manchmal auch das Gross gefiert werden um überschüssigen Wind auszuschütteln. Trotzdem war das Schiff immer gut zu steuern und machte auch mit 8-9,4 knoten eine gute Fahrt.
Zur nächsten Tonne ging es dann quasi in Rauschefahrt. Immer wenn man ans Ausreffen dachte fauchte wieder eine Böe heran. Wir hatten schon Bedenken was bei dieser Fahrt im Pulk mit anderen an der Tonne los sein würde, denn wir sahen einige Boote die mit Vollzeug kämpften und oft in den Wind gingen oder abfallen mussten. Aber passend zur Ankunft an der Tonne machte der Wind eine Pause und die Landabdeckung sowie der Bootspulk reduzierten ebenfalls den Wind.
Mit anderen Worten, es ging mal wieder mühsam um die Tonne. Freien Wind zu suchen ohne im Pulk zu stecken war angesagt. Ausreffen, Spi setzen und später wieder zu bergen waren die nächsten Manöver. Kurz nach der Wendetonnen am Eichhorn drehte der Wind, so das es wieder am Wind in Richtung Ziel ging. Das Boot der Wettfahrtleitung hatte übrigens Kursverkürzung signalisiert - wir mussten also nicht in den Überlingersee.
Am Wind, dieser Kurs ist die Paradedisziplin der 40S. Hoch am Wind oder Raum und Downwind unter Spi (bis Halbwind mit Spi) da läuft es richtig gut. Halbwind bis moderat am Wind da passen die Holepunkte und die kleine Genua (105%) nicht wirklich. Bei längeren Passagen lohnt sich ggf. Halbwind mit Spi oder etwas höher mit Alternativschoten an der Genua (über Zusatzblöcke aussen geführt)
Einige Schiffe konnten wir auf diesem Kurs überholen oder in unseren Kielwasser lassen.
Am Ende war es Platz 132 von 350 Booten. Das Ziel war es bei gewohnten Windbedingungen unter den ersten 100 zu sein. Das wurde verfehlt leider knapp verfehlt.
Resümee: Nach einem guten Start erkannten wir auf der Kreuz zu spät, dass der Wind raumte. Statt langsam dem Dreher zu folgen mussten wir dann auf den nicht idealen Kurs zwischen Halb- und am Wind abfallen. Neben dem längeren Weg auch nicht die schnellste Disziplin der Yacht. Später sogar auf Halbwind - da konnte der Spi helfen und somit schlimmeres vermeiden. Nach der ersten Tonne standen wir zu lange im Pulk und versuchen fast ohne Wind den richtigen Kurs zu segeln. Hier schneller aus dem Pulk zu segeln, auch wenn der Kurs mal nicht passt, ist sinnvoll.
Ob die Gewitterschauer und Böen (ca. 1,5h 6-7bft ) uns zurückwarfen ist schwer zu beurteilen. In jedem Fall zwangen einig Schiffsbegegnungen oft zu ungewollten Kursen. In jedem Fall wurde etwas zu spät ausgerefft. Das weiss man aber immer erst im nachhinein.
Wache und Freiwache konnten nicht optimal besetzt werden. Schon auf dem Weg nach Osten musste der Spi genutzt werden. Dazu sind 4 besser 5 Leute nötig. Und als dann bei schwachen Winden die Freiwache verspätet in die Kojen kam, war durch das Gewitter diese Wache schnell wieder vorbei.
Betrachtet man die anderen Boote so stellt man fest, das vergleichbare Boot etwa im gleichen Zeitfenster liegen z.T. Minuten vor oder nach uns. Aber es gibt auch Ausreiser so war eine Schwesteryacht fast 20 Minuten schneller im Ziel als wir.
Allerdings muss auch gesagt werden, dass die Crew in dieser Zusammensetzung das erste Mal so auf diesem Schiff fuhr und nur 2 von 6 Crewmitgliedern aktuelle Dickschifferfahrung auf vergleichbaren Booten hatten. Zwei weitere Crewmitglieder sind Segler und 2 Nichtsegler bzw. zuletzt vor über einem Jahrzehnt gesegelt sind.
Berücksichtigt man dieses so ist die Leistung ein solches Schiff unter diesen Umständen schnell und sicher über den Kurs zu bringen wirklich hervorragend und beachtlich und auch im Detail erwähnenswert.
Toll war, dass alle Crewmitglieder auch bei Kälte und Regen engagiert segelten und das Boot bedienten. Bis zur letzten Rille wurde kämpften und getrimmt. Deshalb grosses Lob an den Hauptsteuermann Klaus, an die Schotentrimmer Andrea und Fabian die oft auch weitere Arbeiten wie Reffen, Spi, oder Pit und Steuern leisten mussten, sowie an Norbert der vor vielen Jahren mal auf einem Schiff unterwegs war und schnell als Vorschiffsmann Spi und Baum in den Griff bekommen musste und das vorbildlich machte sowie Andreas der nicht nur die Kombüse füllte sondern als Ausguck und bei besonderen Arbeiten eingesetzt wurde und der beim Bergen des Spi´s mit höchster Konzentration perfekt steuerte.
Es ist zu hoffen und zu wünschen dass die Crew auch bei weiteren Regatten sich ganz oder teilweise wieder zusammenfindet und sich weiter verbessert. Denn nach der Regatta ist vor der Regatta.
Abenteuer am Abschlusstag:
Norbert und Andreas waren schon abgereist und wir wollten bei Starkwind (die 40Blitze waren an) noch ein wenig segeln. Bernd vom SV72 kam noch dazu.
Wegen starker Wellen und ordentlich Wind entschlossen wir uns schon in der Hafengasse das Gross gerefft zu setzen. Vom Wind passte es und mit halben Wind ging es die Ausfahrtgasse der Ultramarina unter Segel in die Ausfahrt. Durch 2 Tage Starkwind hatte der Bodensee ein wenig Ähnlichkeit mit der Ostsee. Wellen und Wind waren durchaus anspruchsvoll. Eine Weile segelten wir und leichte Seekrankheit eines Crewmitglieds sowie eine herannahende Regenfront forcierte den Entschluss wieder einzulaufen. Unseren Spass hatten wir ja gehabt. Also sollte Motor an und Tuch herunter.
Der Motor weigerte. Zwischenzeitlich wissen wir und der Bootsvermieter, wenn wenig im Tank ist, zieht er bei Kränung Luft. Der Bootsvermieter füllt nur wenig ein - er dachte 40-50Liter bei 270ltr Tanks reichen für den Bodensee - ja aber nicht bei Lage. Natürlich kann man die Lage vermeiden, im Zweifel erst das Tuch bergen und dann Motor an, aber ein besseres Gefühl ist es schon, wenn Land so nahe ist den Motor zu haben.
Wir entschlossen uns nach einigen Kreisen auf dem See unter Segel in die vielbefahrene Hafeneinfahrt zu segeln und dort in der Einfahrt das Tuch fallen zu lassen. Bei einem 8 Tonnen Boot und richtig Traffic im Hafen wollten wir das aber ggf. mit Rangier- und Verkehrslenkungshilfe realisieren. Dazu baten wir den Vercharterer uns per Schauchboot zu unterstützen. Das klappte auch wunderbar. Übrigens ein Vorteil eines Segelboots. Ein Nur-Motorboot hätte nur noch versuchen können rechtzeitig vor dem auflaufen den Anker auszubringen. Am selben Tag wurden übrigens 6 Boote von der Wasserschutz abgeschleppt, ein Motorboot kippte bei Wind und Welle um und sank. 11 Passagiere wurden von einem Segler gerettet und eine Variante verlor ihren Mast konnte diesen aber bergen und mit eigener Kraft in den Hafen fahren.
Ja, das Schwachwindrevier Bodensee hat es manchmal in sich.
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Rheinpfalz: Ansegelregatta 17.4.2011
20.4.2011 von Raimond.

Erscheinungsdatum: 19.4.2011
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Kroatien-Törn auf einer Bavaria 46C
21.10.2010 von Raimond.
Die Besatzung: Eine gemischte Crew von SG -Stern, SCLF und GSCL - Mitglieder
Das Revier: Dalmatische Küste und Inseln und der Fluss Kryk bis Skradin
Das Boot: Eine Bavaria 46c mit 8Kojen in 4 Kabinen für eine Woche 14,50×4,20×2,05 110 qm Segelfläche, Rollgross/Rollgenua 2 Waschräume/Toiletten. Beiboot, Aussenborder
Die Crew: Gudrun +Raimond Herrmann, Marianne-Schmidt-Sercander + Michael Guth, Traudel+ Klaus Hedrich, Ruth + Edmund Schreck.
Anreise: Germanwings von Stuttgart nach Split, Taxi-Transfer zur Marina Split. Charterbasis der Firma Pitter/Niva
Alle Bilder: http://www.tfs.de/kro10 oder in der Bildergalerie des SCLF www.sclf.de > Fotogalerie

Ankunftstag.
Gleich am ersten Tag, genauer am Nachmittag nach der Übernahme des Boots, dem obligatorischen Einkauf, dem Bezug der Kabinen und der ersten Sicherheitseinweisung ging es hinaus mit Kurs Trogir.
Wir machten uns bei leichtem Wind mit dem Schiff und insbesondere mit dem Roll-Gross vertraut.
Um nicht zu spät in die ACI-Marina Trogir einzulaufen entschlossen wir uns nach einigen Testschlägen unter Motor den Rest der Strecke zurückzulegen.
In Trogir kurzer Besuch der Altstadt und schon ging es ins Idro einem Altstadtrestaurant.
Tag 2
Wir laufen unter Maschine in Richtung Sibenik und legen einen kurzen Stop in Primosten ein. Auch tagsüber nimmt man sowohl von Muring- als auch von Ankerliegern Geld - auch wenn es nur ne Stunde ist. Dafür aber auch guter Service beim Anlegen und bei den Sanitäranlagen.
Nach einer Stärkung durch die Bordküche und einem Kaffee im Hafen geht es weiter. Eine Flussfahrt und die Unterquerung von Brücken und Starkstromleitungen wartet auf uns. Leider schweigen sich die Schiffpapiere über die Masthöhe aus. Wir beschliessen “max. 20 Meter” und sind sicher damit überall durchzupassen. Das Hafen-Handbuch/ bzw. die Seekarte spricht von maximalen Höhe von 24 ein anderes von 28 Metern. Na dann!

Spannung pur: Es ist einfach nicht einzuschätzen wie viel Platz noch ist - kurz vorher sieht es immer so aus als ob man nicht durchpassen würde. Aber natürlich geht alles gut. Und so liegen wir am frühen Abend in Skradin.
Land und Leute - und auch das Boot die “NIVA” BJ 2008 haben sich jeweils von Ihrer besten Seite gezeigt und der Tipp des Hafenmeisters hinsichtlich des Restaurants wurde wahrgenommen. Wir zogen also aus der Marine über die Fussgängerbrücke in die Stadt zur “Scala”. Ein gepflegtes Restaurant mit frischen Zutaten und Fischen und einem Wahlkroaten aus Geislingen, den die Liebe dort hin gezogen hatte. Uns wars recht - er konnte uns einiges erklären.
Übrigens: Die Kartoffel in Kroatien “Krumbira” - Waren da Pfälzer Pioniere unterwegs?
Tag: 3
Am nächsten Morgen kurzer Einkauf im Dorf. Marktfrauen boten Früchte feil und der kleine Konsum hatte den Rest im Sortiment. Die Crew war schon früh unterwegs und brachte Frühstücks-Brot und eine positive Bewertung von Wetter, sanitären Anlagen und der Marina mit.
Um 10.00 ging es dann kurz zum Geldwechsler und mit dem Boot des Nationalparks zu den Wasserfällen. Ein Tag zum geniesen, auch wenn man sich ein paar weniger Touristen gewünscht hätte. Die Wasserfälle und die damit verbunden Seen, die Natur und die Flussfahrt als auch der Fussweg durch den Lehrpfad sind einfach ein MUSS mit Genuss.
Leider hatten wir einen gewissen Zeitplan, und so war es nötig die Besichtigung und die Rückfahrt zum Boot ein wenig konzentriert, aber ohne Stress, zu bewerkstelligen. Der Fahrplan der Boote sah eine Rückfahrt um 12:30 vor. Doch während unseres Aufenthalts im Park wurde der ”Winterfahrplan” gültig. Für uns bedeutete es - Abfahrt erst um 13.30.
Hätten wir uns nur nicht so beeilt - dann müssten wir nun nicht so lange warten. Aber bei bestem Wetter und einer schönen Landschaft war das nicht wirklich schlimm. Ein Teil der Crew nutzte den warmen Tag und die geschenkte Stunde zu eine Steg-Siesta.

Nach diesem Ausflug ging es dann wieder hinaus aus dem Fluss aufs Meer und wir legten Kurs auf Vodice.
Dort, so hatten es die Routen ergeben, traf man sich mit der anderen Crew (Gerhard Höhl, Manfred Fritsche, Gerd Herr, Herbert Keller und Werner Schaller) die auf Ihre gecharterten ELAN 384 “Kanani” schon vor uns die Region unsicher gemacht hatten und bereits im Hafen lagen. Wir gingen parallel an die Muring und etwas später gemeinsam in die Stadt und fielen in das rustikale Steakhaus “Guste” ein.
Beide Crews hatten sich ja so einiges zu erzählen und so wurde es erst ruhiger als das Essen kam. Für die Freunde gegrillter Steaks ein Genuss. Später wurde es wieder etwas lauter als fröhliche- aber teils seltsame Weisen erklangen.
Die Songliste reichte von der “Wutz im Garten” bis zum Besingen “weisser Luftmatratzen auf dem Sunener (Sondernheimer) Badesee”. Ab und an unterbrochen von Gelächter und servierten “Geistern” auf Tabletts die schnell elimniert wurden. Das Grinsen der Bedienung, die wohl einiges begriff und verstand wechselte ab mit dem ungläubigem Staunen der Einheimischen. Ob jeweils die kneipeneigene Gitarre wieder herausgeholt wird wenn sich Pfälzer-Crews ansagen ist unklar. Wir werden es vielleicht mal wieder erleben.


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2. SCLF Crew in Kroatien
13.10.2010 von Raimond.
Seit Samstag den 9.10. ist auch die 2. SCLF Crew (genauer eine Crew aus SG-Stern Mitgliedern mit Beteiligung vom SCLF und vom GSGL) in Kroatien unterwegs und traf am Montag in Vodice auf die Crew um Manfred Fritsche und Gerhard Höhl.
Man traf sich bei Guste im Steakhaus, und es wurde gezecht, gespeist und gesungen.
Wir werden in Kürze genaueres berichten.
Die Crew um Raimond und Klaus auf einer Bavaria 46 c hat bei gutem Wetter aber wenig Wind bisher Split, Trogir, Primosten, Sebenik, Skradin, Vodice und die Insel Vis besucht oder z.T. dort auch angelegt.




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Schnupperwochenende Bodensee
1.10.2010 von Raimond.
Stürmischer Regen - Trotzdem viel erlebt!
Wie die Wettermenschen es angekündigt haben regnete es in Strömen am Samstag den 25.9.
Kein ideales Segelwetter zumal auch nur 2 Bft angepriesen wurden.

Schon am Freitag waren wir, Rudolf, Annegrete, Klaus, Niklas, Gudrun und Raimond einklariert und hatten es uns in der Hanse 341 “Hanseat 2″ gemütlich gemacht.
Angereist waren wir mit einem Sprinter der genügend Komfort bot und den wir quasi direkt am Steg in der BMK-Marina parkten (kostenlos). Das Boot war von “Das - Boot-Gmbh” gechartert.
Die Hanse 341 ist ideal für 5 Personen., weil 2 Standardkabinen und 1 etwas schmalere Kabine dafür sprechen.
Wir waren zu sechst, aber Klaus Gerbers und der neue Hilfsmatrose und Steuermann Niklas waren ausreichend kompakt so dass auch diese Belegung (zumindest für 2 Nächte) in Ordnung ging.
Ein gemütliches Abendessen an Bord und bald schon füllten sich die Kojen.
Am Samstag - kein Segelwetter, wir nehmen das Auto und besuchen die Interboot. Das machen bei diesem Wetter viele, Den Rest des Eintrags lesen »
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