Archiv der Kategorie Allgemein

Jugendfreizeit am Ammersee - 4.Tag

Heute gab es ganz spezielle Action:

Da uns der Schäfersee-Fluch mal wieder getroffen hat, konnten wir gestern keine lange Strecke segeln, haben aber dafür Manöver geübt bis die Schoten geraucht haben.  Die Kinder sind jetzt mindestens 20 Wenden mit allen dazugehörigen Befehlen gefahren, und jeder hat auch mindestens ein Mann-über-Bord Manöver absolviert. Diese bemerkenswerte Lernfähigkeit  führe ich auf die nahrhaften Weisswürste vom Frühstück zurück.

Ammersee Ansicht

Nachdenkliche Seemänner

Abends haben wir das kulinarische Angebot dann noch mit Pizza abgerundet, die sich natürlich jeder selbst belegen durfte. Für manche ein Fluch,  für manche ein Segen. (Randnotiz: Zwiebeln schmecken zwar allen gut, aber sind schlecht für die Luft in Mehrbettzimmern…)

Pizza selber beleggt

Bade-Action

Da für heute wieder nur  Schwachwind angesagt war, haben wir uns statt zweier kleiner Nomaden einen großen Gaffel-Kutter gemietet - da konnten wir alle zusammen drauf und auch bei wenig Wind die erste längere Strecke bis nach Herrsching zurücklegen. Dort haben wir uns ein Eis gegönnt.

Gaffelkutter

Sonnencreme

Gaffelkutter

Die wilde 13

Morgen gibts zur Abwechslung mal Schwertzugvögel dazu… weitere Berichte folgen.

P.S.: Ich muss erwähnen, dass die Jungs eine tote Fledermaus gefunden haben.

Jugendfreizeit am Ammersee - 3.Tag

Nachdem wir am Samstag Abend später als geplant und nach einigen Strapazen in Dießen am Ammersee angekommen sind, wurde erst mal in guter alter SCLF-Manier gegrillt.  Samstag Abend sind natürlich alle erstmal erschöpft ins Bett gefallen (naja, die Kinder wären wohl gerne ewig wachgeblieben).

Der Sonntag wurde erstmal mit einem ausgiebigen Frühstück begonnen, danach gings um halb zwölf zum ersten Mal an den See. Der fängt dank Hochwasser gefühlt schon zwei Meter vor der Haustüre an - und hört in den Turnschuhen der Kinder wieder auf.

Leider mussten wir nach 3 Stunden segeln auch schon wieder zurück in den Hafen, denn gleich am ersten Tag gabs echte Segel-Action mit knallharter Sturmwarnung, peitschendem Regen und begeistertenKindern.

Jetzt wird erstmal echt bayrisch Weisswurst und Brezn g´frühstückt, Weissbier lassen wir natürlich aus sportlichen Aspekten weg.

Hier ein paar Eindrücke vom ersten Segeltag:

Junior-Segler

Einsamer Ausguck

Bis bald!

Bootstour auf Rhein und Neckar

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Mit dem Segelboot SIPA von Herbert Keller befuhren Rudolf Ruf und ich, Gerhard Höhl, den Rhein und Neckar, von Lingenfeld über Mannheim, Ladenburg, Hirschhorn bis Zwingenberg.Auf dem Rückweg besuchten wir die Seglervereinigung Mannheim im Reffenthal, deren Mitglieder uns freundlich in Empfang nahmen.

Wir legten vom 28.07. - 02.08.10 auf den beiden Wasserstrassen Rhein und Neckar insgesamt 230 km zurück.Zu Beginn unserer Reise hatten wir im Raum Heidelberg schwere Gewitter, wodurch der Neckar stark anstieg. Auch der Rhein hatte mit Pegel Maxau,6,20 m, auf der Rückreise einen hohen Wasserstand, so dass wir dicht am Ufer über den Buhnen fahren konnten.
 

Interessant war das Schleusen mit max. 10 m Höhendifferenz und die Ansicht von Heidelberg, Neckarsteinach und Hirschhorn vom Wasser aus, mit seinen Schlössern und Burgen.
Die Fotos dieser Bootstour werden auf unserer Homepage www. sclf.de unter Fotogalerie eingestellt.

Bodensee: Erleben und Geniessen

Bodensee-Wochenende / Schnuppersegeln

 Erleben und Geniessen

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Alle Bilder … www.sclf.de/pics/bosee0610  

Crew: Klaus + Traudel Hedrich, Clemens Breitenbach, Gudrun + Raimond Herrmann

Boot: Bavaria 35, ab Ultramarin/Gohren. Angelaufen: Rheinspitz, Marina Rheinsberg, Alter Rhein, Bregenz, Horn. Gesegelt ca. 36 sm,  Motor ca. 12  sm    

Am  Freitag gegen 11.00 Uhr ging es in Wörth los, wir bestiegen einen Vito. Eine kurze Rast in Balingen verbunden mit einem kleinen Imbiss und weiter ging es Richtung Kressbronn/Gohren.

Quasi statt über die Autobahn quer über die Alp - nach dem Motto der Weg ist das Ziel.

Hier ein kleiner Bericht:  

In einer der grössten Marinas (Ultramarin)  übernahmen wir gegen 16.30 unser Schiff, eine Bavaria 35 und bezogen unser Kojen. Ein Check des Schiffes und der Sicherheitseinrichtungen, gefolgt von einer kleinen aber selbst schnell erledigten Reparatur der Großschot-Klemme und schon ging es los.

Wir legten unter Segel Kurs “Rheinspitz”.  Ein schwacher aber stetiger Wind bei angenehmen Temperaturen brachte uns hinüber in die Schweiz. In der neuen Marina Rheinsberg legten wir an und beschlossen dort auch die Nacht zu verbringen. 

Die Einrichtungen sind modern und grosszügig und das Restraurant bot bei kleiner Auswahl doch das eine gute Küche.

Langsam ging dann die Sonne unter und wir unter Deck.  

Samstag:  

Am Vortag hatten wir vergessen, den Spi anzufordern. Deshalb stand auf dem Programm - zurück zur Heimatmarina und Spi abholen. Übrigens ein Topservice des Vercharteres er deponierte den Spi in einem anderen zugänglichem Boot so dass wir terminlich nicht gebunden waren.

Zunächst aber -  nichts geht …  ohne ein gutes, ausgiebiges, reichhaltiges und wohlschmeckendes Frühstück. Klaus hat das erkannt und bei einem Morgenfrühstück gemeinsam mit Traudel im nahen Dorf Brötchen und Brot besorgt.  

 Vor dem abholen des Spi  nutzen wir den hohen Wasserstand um den “Alten Rhein”   hinauf zufahren.  Eine schiffbare Altrheinaue mit einigen kleinen Häfen, Bootshäusern und Natur- Natur und Natur erwartete uns.

Nach fast einer Stunde Fahrt machten wir kehrt und liefen trotz sanften segelbaren Windes unter Maschine über den See um den Spi zu holen. Denn wichtiger als bei schwachen Wind lange auf dem See zu dümpeln war uns unter Spi nach Bregenz abzulaufen.  Gesagt getan.  Nachdem der Spi an Bord und das Geschirr klariert war zogen wir den Spi und kreuzten auf Kursen zwischen Halb- und Raumwind  mit guter Fahrt bei leichtem Wind in die Bregenzer Bucht.  Beim setzen, bergen und trimmen war dann die Mannschaft schon ein wenig gefordert.

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Als der Wind noch ein wenig flauer wurde war Badespass unter Spi angesagt.  Wir liessen einfach zwei lange Leinen achteraus laufen, wobei die längere durch einen Fender terminiert wurde und ein paar Knoten auf der Leine Griffsicherheit gaben. Unter Spi zogen wir nun das eine oder andere Crewmitglied durchs “Stuttgarter Trinkwasser”. Der Spass war garantiert, die Wassertemperatur von ca. 18° tat dem keinen Abbruch.    

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Kurz vor Bregenz bargen wir den Spinnaker und sammelten noch ein havariertes Boot auf. Dieses hatte sein Ruder , wohl beim Kontakt mit Treibholz, verloren. Wir nahmen die Leine an und zogen es in den Sportboothafen.    

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Dieser gefiel auch uns, doch vorher wollten wir den neuen ÖSB Hafen ansehen. Sehr Stadt- und Bahnhofsnah und sehr neu und aber leider bar jeden Charmes. Die Crew meuterte deshalb bei den Anlegevorbereitungen  und so fuhren wir in den Sportboothafen des Bregenzer Segelclubs.

Als Gast sucht man sich einen passenden freien Platz und beachtet das entsprechende grüne Schild. Alternativ kann man auch den Hafenmeister anrufen. Die Nummern stehen im Internet.

Für den Hafen gilt: An der Innenmole legt man mit dem Bug voran an, da die Innenmole einer Treppe gleicht, die ins Wasser führt. Diese grossen Stufen würden das Ruder beschädigen. An den Schwimmstegen besteht dieses Problem nicht, wir legten dort mit dem Heck an. Dabei werden  bei Fahrt achteraus die nötige Vorleinen quasi im Vorbeifahren über die Dalben gelegt und dann passend belegt.  Klappt das mal nicht - kein Problem einfach erst mal hinten fest und von Hand oder unter Motor nochmal passend verholen (vorwärts und dann wieder zurück). Bei der Fahrt in solche Dalbenboxen ist Augenmaß gefragt. Nicht wegen des anstossens - das ist harmlos da die Dalben meist glatt aus Holz oder sogar mit einer Art Rundum Fender versehen sind, nein wegen des durchkommens.  Bei unserer Box schloss die Hälfte der Crew Wetten ab das es nicht passt - verloren es passte.     

Uns erwarte ein geschlossenes Hafenbüro, aber dafür Live-Musik bei einem kleinem Fest und wir lagen quasi mitten drin. Die Duschen und Toiletten kann man nur einem Chip öffnen - oder man wartet halt auf einen Seglerkollegen der den selben Weg nehmen will, aber ausgerüstet mit dem Code-Chip ist.  Die Einrichtungen sind nur als mittelgut zu bewerten. Zur Ehrenrettung sei gesagt, das die öffentlich zugänglichen Toiletten natürlich auch von den Festbesuchern genutzt wurden.

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Eigentlich war Stadtgang geplant - nachdem man sich auf der Clubterasse erfrischt hätte. Doch nachdem Gudrun eine “Werbesuppe” gegessen hatte, war klar - hier würden wir auch essen. Und so war es auch  -  gut so.

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Später nach einem sehr genussvollem Abend bei freundlichstem Service zerstreute sich die Crew. Während die einen sich für duschen und ausklingen des Abends  entschlossen  machte sich der andere Teil auf in Richtung Stadt.

Irgendwann war dann auch der letzte an Bord und in seiner Koje - leider aber nicht die Feierenden. Diese hatten noch Ihren Spass mit Musik wohl so bis um 3.00 Uhr.  Aber wirklich schlimm war das nicht - nur eben unüberhörbar.    

Sonntag:

Gelassen, ausgeruht aber doch recht früh ging es los mit einem guten Frühstück. Der Hafenmeister bekam noch seine Liegegebühr (11.- )  und schon bald, also noch weit vor 10.00 Uhr legten wir ab um später Kurs 300° zunächst noch unter Motor und mit einsetzen der SW-Thermik mit einem schönen Wind per Kreuzkurs in Richtung Horn zu fahren. Wer wollte konnte sich am Ruder und oder beim Segeltrimm betätigen.  Im Gegensatz zum Heimatrevier sind die Zeitspannen zwischen den Wenden unendlich lange. Und getreu dem Motto ein Boot ist ein Fahrtenboot und zwei Boote eine Regatta maß man sich mit und an anderen Seglern.    

Auch wenn der Wind etwas unstetig war ging es doch mit guter Fahrt voran und schon gegen 13:00 waren wir fest am Aussensteg des Osthafens von Horn. Das Handbuch sagt: Nicht zu verfehlen ist die enge Einfahrt - man orientiere sich an der nadelfeinen Spitze des Kirchturms.  

Das kleine idylische aber auch überschaubare  Städtchen Horn bot einen kurzen Spaziergang an der Promenade bevor wir ermattet und hungrig in einem der Biergärten einfielen.  Wir wählten die Traube.  Und wurden auch hier, gut, freundlich und schnell bedient und bewirtet. Obwohl der Franke (SFR)  noch immer Landeswährung ist war man geneigt auch unsere Euronen zu nehmen.    

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 So der kurze Schnuppertörn geht langsam dem Ende entgegen.  Mit schwachem Wind  (5 -10 Ktn) geht es am Wind mit 4-7ktn über den See.  

In der Seemitte bemerken wir, dass die Seefläche sich zunehmend leert. Standen vorher vor  der Kressbronnerbucht und vor Langenargen zahllose Boote so sind nur noch eine Handvoll  Boote auf dem Wasser.  Keine Sturm- oder Starkwindwarnung !!  Aber plötzlich drang die Erklärung  in Form eines quasi nationalen Befreiungsschreies vom Ufer wellenförmig an unserer Ohren.  Deutschland  hatte ein Tor geschossen. 

Dennoch war wieder einmal Badetag angesagt. Genua geborgen und Schiff in den Wind gestellt - Leinen übers Heck achteraus, und schon ging es über die Badeleiter in den See.     

Wir wollten das Boot halbwegs püntlich abliefern, auch wenn uns ein gewisser Spielraum avisiert wurde und so wurde wieder gesegelt. Bis kurz vor der Hafeneinfahrt ein schön hoch am Wind fahrender Schärenkreuzer ein wenig Wettfahrfieber ausbrechen lies als dieser unseren Kurs kreuzte.  In Höhe und Geschwindigkeit konnten wir mithalten - wir kamen sogar stetig ein wenig näher heran. Mit diesem Ergebniss konnten wir mit einer gewissen Genugtunung von unseren Tun ab - und das Segeln ausklingen lassen. Wir legten das Boot wieder in seine Heimatbox.  

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Es folgte das übliche ausräumen, klar Schiff und so gegen 18.00 Uhr konnte die Heimfahrt beginnen.  Ich glaube alle beteiligenten  neigen dazu solche Kurztörns zu wiederholen.

Auch bei  diesem Törn zeigte sich wie schon bei anderen Törns wieder alles von seiner guten bis besten Seite. Die vielen negativen Argumente zum  Bodensee haben einfach keinen Bestand. Dieses Revier vor der Haustüre ist allemal eine Reise wert und weit besser als sein Ruf.

  

    

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Fahrtensegeln in Holland - Friesland und Ijsselmeer

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Alle Bilder auf der SCLF.de Webseite in der Galerie oder genau unter www.sclf.de/pics/holland10  

 Von Gerhard Höhl    

Vom 06. - 17.06. 2010 waren wir (Herbert Keller, Adalbert Glasenhardt u. Gerhard Höhl) mit einer Hai 760 auf holländischen Gewässern segeln. Wir hatten uns vorgenommen zuerst die friesischen Gewässer nordöstlich des Ijsselmeesrs zu erkunden. Friesland hat ein ausgedehntes Netz an Wasserstraßen, das alle Seen und historische Orte miteinander verbindet.

 Das Boot wurde in Heeg am Heegermeer gekrant. Über Kanäle mit vielen Brücken, für deren Öffnung man 1,50 - 2,00 € zahlen muss, fuhren wir mit Maschinenantrieb nach Sneek, einem größeren Ort, wo wir mitten in der Stadt anlegten …  Den Rest des Eintrags lesen »

Matthias + Tanja bei der IDM Hobie Cat 16

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Am vergangenen Wochenende waren wir zu Deutschen Meisterschaft der Hobie Cat 16 am Walchensee in Oberbayern.

Am sonst so windsicheren Revier, an dem bei gutem Wetter die Thermik ab ca.  13 Uhr 4-5 Bft erzeugt, war am vergangenen Wochenende leider ein kleiner “Wintereinbruch zu spüren”. Daher konten an den drei angesetzten Wettfahrtstagen auch nur am Samstag Nachmittag drei Wettfahren stattfinden.

Am Start waren wegen des schlechten Wetters leider nur knapp 30 Boote. In der ersten Wettfahrt konnten wir recht gut mithalten und waren unter den ersten 10 Booten an der Luv-Tonne.  Auf dem zurück zum Lee-Gate konnten wir unsere Platzierung halten und erwischten auch bei den darauffolgenden zwei Runden immer die vom Wind bevorzugte Seite der Bahn. Am Ende kamen wir als neuntes Boot ins Ziel.

Beim zweiten Start waren wir etwas zu früh an der Linie und mußten daher mehr als gewollt vom Startboot enfernt und nahe der eher benachteiligten Tonne starten. Dennoch hatten wir freien Wind und konnten nach kurzer Zeit noch vor dem Hauptfeld umlegen. Wieder waren wir recht schnell unterwegs und mußten uns hauptsächlich den sehr starken Norddeutschen Teams geschlagen geben. Im Ziel waren wir wieder als neunter angekommen und bis hierhin auch sehr zufrieden.

Da mein Anzug bei einer Wende einen Riss abbekommen  hatte und daher nicht mehr dicht war, war bei Themeraturen unter 10 C  und Dauerregen für uns kein dritter Start mehr drin und wurden daher in der 3ten Wettfahrt mit nicht gestartet gewertet.

Im Gesamtergebnis wurden wir 15ter und sind  zumindest mit dem beiden gesegelten Wettfahrten sehr zufrieden.

Jugendtraining gut besucht

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Liebe Segelfreunde/innen,

Es waren 23 Jugendliche beim Jugendtraining. Die Jugendabteilung
hat jetzt  45  Mitglieder.

Da der Wind sehr schwach war, wurde hauptsächlich  mit den Kanadiern gepaddelt.
Auch unsere beiden Piratenhäuser dienten als Spielplatz der jugendlichen
Piraten.

Die Fotos  wurden in unsere Homepage unter Jugend - Fotos eingestellt. www.sclf.de/fotos.html

Unser besonderer Dank gilt den Jugendausbildern Yvi Wypadlok und Sebastian Seitz
und ihren Helfern.   Das System der Anmeldung auf unserer Homepage - wer am Training
teilnimmt und wer was zu Essen mitbringt, klappt gut.

Es ist lobenswert, was die Mütter, vielleicht auch die Väter, an tollen Salaten
und Kuchen beisteuern.
Der Bürgermeister der Gemeinde Lingenfeld Erwin Leuthner, der am Nachmittag zu Besuch

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kam,  lobte die intensive Jugendausbildung des Segelclubs.Gruß

Gerhard Höhl

Bilder der Sommerregatta (13.6.)

Die Bilder der Sommerregatta sind ab sofort wie gewohnt auf der Webseite www.sclf.de  in der Fotogalerie www.sclf.de/pics zu finden.

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Hierzu zwei Bitten:

1. Vereinzelt wird gemeldet die Bilder wären nicht sichtbar?? Bitte kurze Info ob das so ist an info@sclf.de 
(Tipp: ggf. im Browser Anzeigen von Bildern aktvieren und Popup`s für die Seite zulassen!

2. Für den Kalender  2011 werden wieder Bilder gesucht. Das Thema “Sail fast - live slow ” Also Regatta und Aktionssbilder vom Segeln, aber auch Bilder die die releaxte Seite des Segelns zeigen.

Wir werden die Bilder im Oktober anfordern, aber Ihr könnt ja schon mal unter diesem Gesichtspunkt die Linse zücken. Siehe auch Musterbilder!

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Bodensee Rundum Flaute bremst den SCLF

Startbild der 60. Rund-Um 

Mehr Bilder:  www.sclf.de/pics/rundum2010         (hier auch ein Bericht von Thomas vom GSCL)

Nur eine Flaute konnte den SCLF auf der Bavaria Match 35 No. 6 bremsen.

Hier auf dem Bild markiert kann man erkennen das ein guter Start trotz chaotischer Bedingungen möglich war.  (Die Identifikation ist auf dem verkleinertem Bild nicht, wohl aber auf dem Original möglich) Wir sind sehr eng bei 0 durch die Startlinie gesegelt.  

 Nur  31 von über 400 Booten konnten vor Ablauf der 24 Stunden das Ziel ereichen.
Die Regatta wird als die schlimmste Flautenregatta in die Geschichte der Rundum eingehen und bremste auch den Tatendrang der SCLF Crew. Doch wir befanden uns ja in bester Gesellschaft. Auch die Germersheim, die Crew des SG-Sterns, die Crew des ASK sowie alle weitere Bavaria 35match gaben am Nachmittag auf.

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Bodensee Rund Um - SCLF Crew dabei

Freitag:

Erst den Martin vom Flughafen abgeholt, damit ist die Crew komplett und dann en paar Testschläge in Richtung Lindau gesegelt. Teils mit Spi damit wir dann auch in der Nacht fit sind den Spi im Dunkeln zu setzen und bergen zu können.   Treibholzfelder mit z.T. dicken Bäumen wird in der  Nacht unsere Aufmerksamkeit fordern. 

Um 19:30 haben wir dann einen guten Start inmitten von ca. 420 Booten hingelegt. Abdeckung, gestörte Winde und natürlich die Ausweichregeln haben  leider ein wenig dafür gesorgt dass wir durchgereicht wurden.

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Ein Traumhafter Sonnenuntergang und schöne Positionskämpfe bei leichten und abwechselnden Winden haben uns aber erst einmal entschädigt.

 

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SCLF-Crew bei der 2. SG-Stern Regatta

   (Übrigens Bilder gibts unter http://www.tfs.de/sgpics)

Der ganze Süden war von Schwaben, Bayern, Österreichen und Schweizern  besetzt und auf den Wellen des Bodensees tummelten sich diese und hatten die Macht über Häfen, Boote und Buchten erlangt.

Nein ….  nicht über den ganzen Bodensee … in der Kressbronner Bucht wehrte sich ein kleiner Tross von SG-Stern Seglern und war nicht bereit sich unterjochen zu lassen und so zogen diese mutig aus und trotzen nicht nur Wind, Wetter und Wellen sondern auch den einheimischen Ritualen und segelten und feierten nach Ihren eigenen Bräuchen.Davon und besonders von der heldenhaften SCLF-Crew soll nun berichtet werden. Zunächst will ich einmal die wichtigsten Akteure vorgestellen bevor wir von deren Abenteuern hören bzw. lesen können.

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Platz 4 für SCLf-Crew

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Jubel beim Tagessieg auf der Langstrecke

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Frauenpower bei einem der Läufe.   

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SCLf-Info vom 13.04.10

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Ansegelregatta am 18.04.10

 

 

Start 11.00 Uhr, am Schäfersee. Zu Essen gibt es „Gyros mit versch. Salaten“. Kuchenspenden sind erwünscht. Für diese Regatta haben sich aus-reichend Helfer gemeldet.

Für die Frühjahrsregatta am 16.05.10 benötigen wir für den Wirtschaftsdienst und die Regattaleitung noch Helfer.

Wie in der Mitgliederversammlung ausgeführt, wollen wir bei den Regatten einfache Speisen anbieten mit zugekauften Salaten.

Wir würden uns freuen, wenn sich für die Regatta im Mai und die anderen Regattatermine (Juni und September) Teams zusammenfinden würden.

 

Rückblick auf die Aktion „Saubere Gemarkung“ und die Frühjahrswanderung

 

 

An der Aktion „Saubere Gemarkung“ beteiligten sich 18 Mitglieder. Es lag diesmal mehr Müll im Wald, wir konnten jedoch noch anschließend Teile unseres Geländes sauber machen.

An unserer Frühjahrswanderung im Pfälzer Wald von den Drei Eichen zur Hardenburg nahmen 24 Wanderer teil.

Fotos auf unserer Homepage www.sclf.de

 

Mittwochssegeln

 

Am 15.04.10 beginnt auch wieder das „Mittwochssegeln“ mit Segeln, Kanadierfahren, Boulespielen und einem guten Vesper. Für nicht so seefeste Mitglieder und Jugendliche hat Herbert Keller 2 Kanadier als Katamaran verbunden, was das Kandierfahren sicherlich attraktiver macht.

 

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Gastsegler 2010 sind:

 

 

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 v. l.: Edmund Schreck, Kapsweyer         u. Willie Hoffelder, Geinsheim    

 

 

 

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Markus Horländer, Speyer

 

 

Neue Mitglieder

 

  Als aktive Mitglieder aufgenommen wurden in der Mitgliederversammlung die Gastsegler des Jahres 2009: Dr. Clemens Breitenbach (mit Ehefrau Martie und Tochter Emma (1 J.) und Martin Kolb.

   Als Jugendmitglieder: Leon (5 J.) Laura (12 J.) und Nicolai (13 J.) Horländer.

 

Gratulationen

 

Wir gratulieren nachträglich Rita Lang und Roland Kuhn zum 50. Geburtstag, Kurt Poppek zum 60., Kurt Gerbes und Walter Deutsch zum 70. und Karlheinz Unser zum 80. Geburtstag.

Wir wünschen ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit.

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Gerhard Höhl, 1. Vorsitzender

 

 

Zufahrtsweg zum Clubgelände ausgebessert

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Am Samstag, dem 27.03.10 wurden die Löcher des Zufahrtsweg zum Clubgelände mit Schotter ausgebessert. Roland Kuhn brachte 2 Wagenladungen Schotter von Germersheim mit seinem Traktor zu dem auszubessernden Weg.  Die Anhänger wurden von den abgebildeten Helfern sofort abgeladen . Das Wetter war nicht besonders gut, wie man an der Kleidung sieht. Dank allen Helfern.

Mitgliederversammlung 5.3.2010

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Mit ca. 70 Mitgliedern war die Versammlung gut besucht. Es berichtete neben dem Vorstand sowohl der Jugendwart, der Hafenmeister und weitere Fachwarte.  Vom Vorstand wurde die Gesamtsituation des Vereins beleuchtet und an die Mitglieder appelliert sich auch bei den Veranstaltungen mehr einzubringen und auch den Aspekt Vereinsleben ein wenig mehr in den Focus zu rücken. Erfreuliches konnten der Vorstand Gerhard Höhl über die Arbeit der Jugendabteilung sagen. Das wurde dann auch vom Jugendwart Sebastian Seitz bestätigt der auch Informationen zu Veranstaltungen vortrug und der sich der aktiven Mitarbeit von Yvonne Wypadlock und Martin Kolb versichern konnte. Nach den Berichten standen Neuwahlen an. Der gesamte Vorstand wurde erneut und einstimmig in den Wahlgängen bestätigt. Nur unsere Sportwartin Dagmar Stenzel stand nicht mehr zur Wiederwahl. In dieses Amt wählten die Mitglieder Rudolf Ruf.

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BMW Oracle gewinnt 33. America’s Cup

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Alinghi entthront  -  BMW Oracle gwinnt Duell um die Silberkanne 
BMW Oracle hat den 33. America’s Cup für sich entschieden.
Auch auf der zweiten Regatta ließ das Segel-Team um Software-Tycoon Larry Ellison Titelverteidiger Alinghi hinter sich.BMW Oracle hat den America’s Cup erstmals seit 1992 wieder zurück in die USA geholt. Das US-Segelteam von Software-Tycoon Larry Ellison gewann bei der 33. Auflage am Sonntag auch die zweite Regatta und entthronte damit schon vorzeitig Titelverteidiger Alinghi aus der Schweiz, der die älteste Segeltrophäe der Welt 2003 und 2007 gewonnen hatte.Nach zweieinhalb Jahren Rechtsstreit, dem wohl dunkelsten Kapitel in der 158-jährigen Geschichte des Cups, siegte der technisch überlegene Trimaran (Dreirumpfboot) der Amerikaner über den Katamaran der Eidgenossen in der Best-of-Three-Serie, einem so genannten Deed of Gift Match, mit 2:0.5:26 Minuten Vorsprung reichen zum SiegAls sein Hightech-Boot um 18.31 Uhr mit 5:26 Minuten Vorsprung die Ziellinie kreuzte, war Ellison am Ziel seiner Träume. Nach zwei vergeblichen Angriffen auf die Silberkanne genoss er den Triumph direkt an Bord. Als Crewmitglied umarmte er die gesamte Mannschaft um Steuermann James Spithill und Teamchef Russell Coutts.“Ich bin unglaublich stolz auf jeden einzelnen, der mitgeholfen hat. Segeln ist ungleich härter als ein Softwareunternehmen zu führen”, meinte der 66 Jahre alte Multi-Milliardär, der in der Forbes-Liste als viertreichster Mann der Welt geführt wird. Dem Sieg auf dem Wasser gingen neun Gerichtsverfahren voraus, in denen BMW Oracle Konkurrent Alinghi unfaire Regelauslegungen vorwarf und größtenteils Recht bekam.Wieder schwerer Fehler von Alinghi am StartDie zweite Wettfahrt am Sonntag, die mit einer Verspätung von 6:15 Stunden am späten Nachmittag doch noch gestartet wurde, begann wie schon das Auftaktrennen am Freitag mit einem schweren Patzer von Alinghi. Eigner und Steuermann Ernesto Bertarelli, ein Biotech-Mogul und ebenfalls milliardenschwer,

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versäumte es, den verbotenen Startbereich rechtzeitig zu verlassen. Der Titelverteidiger kassierte erneut eine Bestrafung, und musste eine 360-Grad-Drehung einlegen, bevor das Rennen überhaupt begonnen hatte.Als die “Alinghi 5″ dann auch noch kurz vor dem Startschuss wendete und erst 24 Sekunden nach der “USA” die Startlinie kreuzte, schien die Vorentscheidung bereits gefallen zu sein. Doch der viermalige America’s-Cup-Gewinner Brad Butterworth als Skipper und Taktiker der Schweizer hatte wohl den richtigen Riecher gehabt, als er auf der rechten Seite des gut 70 Kilometer langen Dreieckskurses den besseren Wind fand und den Verteidiger in Führung brachte.Alinghi lag zuerst in Front - Entgegen der meisten Prognosen entwickelte sich auf der Startkreuz ein wesentlich spannenderer Zweikampf als zwei Tage zuvor. Alinghi bot dem Herausforderer lange Zeit Paroli, lag nach gut zehn Seemeilen 100 Meter in Front, rundete die erste Wendemarke aber doch 28 Sekunden nach dem Gegner. Auf der zweiten Teilstrecke zog BMW Oracle dann geradezu spielend davon.Der Trumpf der Sieger war ohne Wenn und Aber das 68 Meter hohe Flügelrigg, das für Bootsgeschwindigkeiten von mehr als 30 Knoten (rund 60km/h) sorgte. Das war oft deutlich schneller als das Zweirumpfboot von Alinghi, für das der Hamburger Rolf Vrolijk als Chefdesigner verantwortlich zeichnete
Golden Gate Yacht Club darf Eckdaten für 34. Cup festlegen.
Inwieweit der America’s Cup in Zukunft zur Normalität eines multinationalen Wettkampfs mit mehreren Herausforderern zurückkehrt, müssen die nächsten Tage zeigen. Der Golden Gate Yacht Club aus San Francisco hat durch den Sieg jetzt das Recht erworben, die Eckdaten für den 34. America’s Cup festzulegen.

Hier alle historischen Bootstypen/Gewinner des AC´s ansehen  …..

Vieles zum Cup  …..

Photos von BMW-Oracles-Presseserver ….  

Fotos von der Alinghi 5 …..   

Jugendtermine 2010

Liebe Kinder,

bald ist es wieder soweit: die Segelsaison fängt an! Damit Ihr schon einmal planen könnt, anbei die Termine:

> Sonntag, 25.04.10 Jugendtraining

> Samstag, 22.05.10 Jugendtraining

> Sonntag, 20.06.10 Jugendtraining

> Sonntag, 11.07.10 Jugendtraining

> Sonntag, 22.08.10 Jugendtraining

> Samstag, 04.09.10 Jugendtraining

> Samstag+Sonntag, 25.-26.09. Abschlusswochenende Segelsaison 2010

Wir freuen uns auf euch!

 Yvi, Sebastian & Martin

HEXEN Krötenschleim und Spinnenbein

Liebe Kinder, liebe Eltern!

am Freitag, 16. April 2010 , haben wir einen Ausflug nach Speyer zur “Hexenausstellung geplant! Der Treffpunkt wird voraussichtlich direkt am Historischen Museum auf dem Domplatz gegen 15.00 Uhr sein. Dies wird aber noch zeitnah mitgeteilt.

Anbei schon einmal einige Information zur Ausstellung:

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Vom Hexenladen zum Forscherlabor

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, magische Kräfte zu besitzen, um sich alles herbeizuzaubern, was man begehrt? Sind das nur Träume, oder steckt auch ein Fünkchen Wahrheit in all den Hexenmärchen und Zauberergeschichten? In der Familien-Mitmachausstellung kann man den Wunderdingen auf den Grund gehen. Ist man erst einmal in die Hexen- oder Zaubererkluft geschlüpft, gibt es eine Menge seltsam-magischer Dinge zu entdecken. Der Hexenladen bietet alles, was man zum Zaubern braucht: Zauberbücher können sprechen, scheinbar leblose Dinge bewegen sich, und in zahllosen Schubladen warten „gruselige“ Dinge darauf, ertastet zu werden. Lass Dir Deine Zukunft voraus sagen und staune über die geheimnisvolle Hexenküche, wo Du duftende Kräuter erschnuppern kannst und in die Geheimnisse der Zauberschrift eingeweiht wirst.

Im Zauberlabor kannst Du eine Menge wundersamer Experimente durchführen. Was man als kleine Hexe oder Zauberer über den Mond, die Sterne und Planeten wissen sollte, erklärt Dir das Planetenmodell. Und hat man erst das begehbare Kaleidoskop betreten, öffnet sich plötzlich ein unendlich großer Raum. Im verwunschenen Zauberwald steht ein Turm, den es zu erklettern gilt. Oben angekommen, schweift der freie Blick über das windschiefe Hexenhaus und den Blocksberg, wo die kleinen Hexen und Zauberer wild durch die Luft fliegen. Die verzauberten Bäume raunen Dir Geheimnisse zu und einem Feuer-Drachen rutschst Du mit magischer Kraft einfach den Buckel hinunter. Wenn Du dann noch Deinen ganz persönlichen Wunsch an den Wunschbaum gehängt hast – wer weiß, vielleicht werden dann, Abrakadabra, tatsächlich geheime Wünsche wahr.

Workshops:

Gestalten eines Zauberhuts

Modebewusste Hexen und Zauberer gestalten ihren eigenen magischen Zauberhut. (3./4. Klasse Grundschule).

Farbmagie

Mit einem selbstgebauten Kaleidoskop gehen die Schülerinnen und Schüler den optischen Spiegeltricks nach. (ab 4. Klasse Grundschule)

Wunderscheibe

Aus Pappe und Wolle entsteht eine Wunderscheibe. (Vorschule)

Hexenseife

Mit getrockneten Kräutern entsteht eine persönliche Hexenseife. (Grundschule)

Zaubersäckchen

Mit Heilkräutern befüllt und selbst bemalt entfalten die Säckchen ihren magischen Duft. (Vorschule/Grundschule)
Die Workshops dauern etwa 90 Minuten. Zuerst wird die Ausstellung besucht, daran schließt sich ein praktischer Teil in den Werkräumen an.

Rundschreiben vom 3. Febr. 2010

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, 5. März 2010, um 20.00 Uhr, im Hotel-Restaurant „Zur Rose“ in Lingenfeld

 

1.  Begrüßung

2. Ehrung der Jubilare mit 25 jähriger Vereinszugehörigkeit und der Vereinsmeister

3.  Bericht des 1. Vorsitzenden

4. Berichte der Fachwarte

5. Bericht des Kassenwarts

6. Bericht der Kassenprüfung

7. Entlastung des Vorstandes

8. Wahl der Gastsegler 2009 zur Aufnahme in den SCLf

9. Neuwahlen (Vorstand und Kassenprüfer)

10. Beratung und Verabschiedung des Haushaltsplanes 2010

11. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge, der außerordentlichen Beiträge und der Aufnahmegebühr 2011

12. Festsetzung der Arbeitszeiten 2010 

13. Beschlussfassung über Anträge

14. Sonstiges

Wir weisen darauf hin, dass Anträge mindestens 8 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden des SCLf einzureichen sind.

gez. Lothar Lang, Schriftführer

Um einen pünktlichen Beginn und ungestörten Verlauf der Mitgliederversammlung zu gewährleisten, bitten wir die Mitglieder die im Restaurant „Zur Rose“ Essen wollen, bereits um 19.00 Uhr zu kommen.
 

Da wir an diesem Abend die aktuellen Mitgliederlisten verteilen
wollen, bitten wir alle vorgenommenen Änderungen von Telefon und
Fax-Nummern Andrea Scheurlen, 
andrea.scheurlen@web.de ,
umgehend mitzuteilen.

 

Aktuelle Info Januar 2010

Liebe Segelfreunde/innen,

 

der Vorstand des SCLf wünscht allen Mitgliedern ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr.

 

 

Die nächsten Termine:

 

05.02.10, Freitag, 20.00 Uhr, Clubabend im Hotel-Restaurant „Zur Rose“ in Lingenfeld.

Nach den aktuellen Informationen aus dem Vereinsgeschehen wollen wir mit einem Glas Sekt auf das Neue Jahr anstoßen.

 

 

05.03.10, Freitag, 20.00 Uhr, Mitgliederver-sammlung in der „Rose“ in Lingenfeld

- mit Neuwahlen, Ehrung der Jubilare und Vereinsmeister.

Hierzu erfolgt gesonderte Einladung.

 

06.03.10, Samstag, 09.00 Uhr am Schäfersee, Umwelttag der Gemeinde Lingenfeld mit Auf-räumarbeiten am Clubgelände

 

 

Reinigung der Nisthilfen am Schäfersee

 

Volker Arbogast, Martin Doser und Wolfgang Staub reinigten Anfang Dezember unsere 64 Nistkästen. Die Fledermauskästen waren in diesem Sommer nicht so gut bewohnt, was schon der Fledermausexperte Hans König mit seiner Frau auch in anderen Revieren feststellte.

 

Aktuelle Informationen auf unserer Homepage unter SCLf-Web-Blog

 

Vielleicht ist es einigen Mitgliedern schon aufge-

fallen, dass auf unserer Homepage unter SCLf-Web-Blog aktuelle Informationen nachzulesen sind.

Mitglieder können hier Infos und Fotos z. B. Törnberichte selbst einstellen, gedacht als Forum von Mitgliedern für Mitglieder.

Zugang für Einträge mit Passwort wie bei Quicklinks – Nur für Mitglieder – falls nicht bekannt, Raimond Herrmann anrufen.

Nachrichten der Jugendleitung, des Hafen-meisters, Rundschreiben u.a. können in Rubriken mit besonderer Zugangsberechtigung eingestellt werden.

Dies ist nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten. Am Besten schaut Euch dies auf der Homepage an. Aus der Praxis werden wir den SCLf-Web-Blog weiter ausbauen.

 

Rückblick auf die Adventsfeier

 

 

Die Adventsfeier war gut besucht. Helga Reinhardt trug wieder schöne Geschichten vor. Für die musikalische Ausgestaltung mit Gesang und Gitarre sorgte Annett Sinnwell.

 

Mitgliederveränderungen

 

Als neue Jugendmitglieder begrüßen wir Leon u.

Katharina Breunig und Janin u. Marc Deutsch.

Unsere Jugendabteilung hat jetzt 40 Mitglieder.

 

 

Arbeitszeitkarten

 

Wir bitten, die Arbeitszeitkarten per Post, oder eMail bis 15.01.10 an unseren Hafen-meister, Reinhard Seitz, Bürklin-Wolf-Str 72, 67157 Wachenheim,

eMail seitz-wachenheim@gmx.de, zu senden.

 

Änderungen von Telefon, Fax, eMail und Bankverbindungen

 

Wir bitten, vorgenommene Veränderungen Andrea Scheurlen mitzuteilen. Besonders wichtig bei geänderter Bankverbindung wegen der Einzugsermächtigung – Beitragserhebung.

eMail andrea.scheurlen@web.de


Gratulationen

 

Wir gratulieren nachträglich Rita Lang zu ihrem 50. Geburtstag, Kurt Gerbes zum 70. und Karl-

Heinz Unser zum 80. Geburtstag. Wir wünschen ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit.

 

 

Verschiedenes

 

Der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiff-

brüchiger überwiesen wir als Spende 300,00 €, wovon mit dem DGzRS-Schiff 230,50 € ge-sammelt wurden.

 

Gerhard Höhl, 1. Vorsitzender