Archiv der Kategorie Regatten

Ergebnisse der Spartenregatta (12.-15.4)

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2. Platz und Platz 1 nur knapp verfehlt 

 Hallo Sailors, hallo Crewmitglieder

Niklas unser 12jähriger Vollmatrose hat ja schon etwas berichtet über die Regatta am Bodensee da dachte ich ich kann mir etwas Zeit nehmen. 
Hier nun aber doch mein Kurzbericht. 
Interessant sind die Ergebnisse des ersten Tages. Für die jenigen die es nicht wissen. Die Regatta wurde auf 7 völlig identischen Booten gefahren. Also mit gleichen Voraussetzungen.Hier am ersten Tag waren wir klarer Favorit und auch in den Plazierungen immer recht stabil. Wir konnten  einen dritten Platz als schlechtestes Ergebnis streichen. 
Damit gingen wir  mit 13 Punkten in den letzten Regatta-Tag.  Unsere direkten Kontrahenden  mit 16 bzw. 17 Punkten lagen also 3 bzw. 4 Punkte schlechter als wir und dann ging es erst in den hohen 20er Punkten weiter!
Selbst bei einem letzten Platz in der mit 1,5 bewerteten  Langstrecken-Abschlussregatta hätte die Chance auf Platz 3 bestanden.   Wir wollten aber mehr.
Hatten wir bei den acht Kurzstrecken fast  immer gute Starts und auch eine gute Bootsspeed und eine gute Taktik so war der Start bei Langstrecke ein wenig verhaltener. Trotzdem konnten wir mit Ausnahme eines Ausreißers das Feld immer schön kontrollieren und uns sogar ein wenig absetzen. Taktisch war wenig zu machen, da die Wendemarke in der Nähe von Lindau locker zwische Amwind bzw. Halbwind  anzulegen war. Eine ganz andere Linie zu fahren zumindest für uns nichts brachte. Kräftige Winde und häufige Böen erforderten nicht nur ein Reff sondern auch konzentrierte Arbeit an Schot, Traveller und Steuer. Immerhin lief die Bavaria 40S mit ca. 10 Knoten auf diesem Kurs.An der Wendemarke rundeten wir als 2 Yacht und wollten uns nun an die Aufholjagt gegenüber dem Führenden machen.  
Doch irgendwie war das nicht unser Bug. Obwohl es ebenfalls via Halbwindstrecke zurück und weiter bis Friedrichshafen ging  lief das Schiff auf diesem Bug nicht optimal. 
Auf den Führenden verloren wir  immer mehr und die Meute  von hinten kam langsam aber stetig auf Schlagdistanz. Schon beim Training hatten wir die Bootsspeed ab und an als zu niedrig  wahrgenommen und uns gefreut das dies bei der Regatta nicht mehr auftrat - denn wir konnten keine groben Trimmfehler erkennen. Nun hatten wir wieder diesen Effekt. Die Mannschaft wurde nervös und alles wurde versucht. Hier und da der Trimm verändert. Das brachte aber nichts im Gegenteil es kostet ein paar Meter und Sekunden.
So kamen 2 Boote an uns vorbei. Nun kämpften wir um den 4 Platz dieses Laufs, denn ein weiteres Boot drückte in Lee vorbei und konnte sich sogar in der 3 Längen Zone ohne Überlappung, an der Tonne behaupten.
Nach der Wendemarke lief es wieder besser.  Wir konnten ein Boot wieder abfangen und liefen auf Platz 4 ins Ziel. Somit verfehlten wir Platz 1 in der Gesamtwertung denkbar knapp mit 1,5 Punkten Abstand zum  Sieger. Diesem aber sei der Sieg gegönnt da er durch einen Matrialfehler am ersten Regattatag im letzten Lauf pausieren musste und somit keinen tatschlichen Lauf streichen konnte. Er wäre sonst mit uns möglicherweise Punktegleich
an den Start gegangen.

Es waren zwei spannende Tage mit vielen engagierten Läufen mit Gegner die auch hochmotiviert um Plätze und Positionen kämpften und mit einem Team das über alle Läufe hinweg eine gleichmäßige sehr  gute Leistung bot. 

Verantwortlicher Skipper, Taktik und Gross-Schot:  Raimond Herrmann,  Vorschot und Trimm: Klaus Gerbes,  Steuermann: Klaus Hedrich,  Traveller, Trimm und Pit: Gudrun Herrmann,

Zeitnehmer, Ausguck, Trimm, Steuermann unter Motor, Vollmatrose für alle Aufgaben  - Niklas Gerbes.

Text und Bild: Raimond Herrmann

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Niklas, (12Jahre alt) berichtet von der Spartenregatta

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Regatta mit Bavaria 40S am Bodensee 

Unsere Fahrt an den Bodensee vom 12.04.2012 – 15.04.2012

Obwohl es während der Busfahrt die ganze Zeit stark geregnet hat, konnte es mir die Vorfreude auf unsere Regatta am Bodensee nicht vermiesen. Am Abend noch sind wir (Raimond und Gudrun, Klaus und Klaus und ich) in die „Fischerhütte“ essen gegangen. Daraufhin ging ich schon schlafen während der Rest der Crew bis um 1.00 Uhr noch Party gemacht hat.

Am nächsten Tag konnte man die Ausmaße der Bavaria 40 SS erst richtig erkennen. So ein großes Schiff segelte ich zum ersten Mal und das gleich mit einem 90 m² Spi. Den ganzen Freitag haben wir mit einem Trainer das Manöver Spi setzen und Spi bergen geübt. Abends steuerte ich das Boot heil in den Hafen.

Beim Abendessen im „AHOI“ (am Hafen) gab es die beste Tomatensuppe die ich je gegessen habe. Volle 10 Punkte.  Außerdem muss man bei Gudrun auf alles gefasst sein, selbst bei abgeschlossenem Boot……… :-))

Am Samstagmorgen nach einem reichhaltigen Frühstück haben wir dann erfahren, dass die Regatta ohne Spi gesegelt wird. Umsonst geübt!!!! Wir haben aber trotzdem eine gute Regatta gesegelt.
Kurz vor dem Ziel im 6. Lauf hat uns ein Schiff kurzzeitig überholt, dann ging es Nase an Nase Richtung Ziel und wahrscheinlich 10 cm vor dem Ziel streckte ich noch die Hand voraus und wir haben noch überholt.   Nach dem 7. Lauf haben wir nach einem unglücklichen Manöver (eine Halse) ein anderes Schiff gerammt. Nach diesem Schock wurden wir anschließend nur 3. im 8 und letzten Lauf des Tages. Abends durfte wieder ich das Boot in den Hafen bringen.  Nach einem guten Abendessen gingen wir alle früh schlafen.

Am nächsten Morgen wieder nach einem glorreichen Frühstück durfte ich die BAVARIA aus dem Hafen Richtung Startlinie fahren. An diesem Tag segelten wir eine Langstreckenregatta. Runter bis nach Lindau und nach Friedrichshafen zurück. Dies hat ganze 4 Stunden gedauert. Leider sind wir nur 4. geworden. Das war nicht unser Tag. Bei der Siegerehrung habe ich gedacht, dass wir nur 3. geworden sind, aber wir haben uns auf einen superguten 2. Platz gesegelt und das alles wegen unserem guten Team.

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Auf dem Heimweg hat es wieder geregnet. Zum Glück war die Regatta trocken geblieben!!!!

© Niklas Gerbes
Mein Dank gilt Raimond und Klaus Hedrich die Papa und mich überredet haben mitzukommen.

Herbstregatta des SC Lingenfeld - 18.09.11 Pressebericht

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Lingenfeld: Segler beenden Saison auf Schäfersee

15 Segelboote haben bei der Herbstregatta des Segelclubs Lingenfeld am Sonntag den 1,8 Kilometer langen Regatta-Kurs auf dem Schäfersee absolviert. Mit dem Wettbewerb beendete der Verein die Segelsaison. Nach Mitteilung des Veranstalters drehte der Wind bei Windstärken zwischen zwei und drei sehr häufig. Teilweise gab es aber auch heftige Böen. Insgesamt konnten drei Läufe absolviert werden. Bei den Jollen setzte sich Klaus Gerbes durch. Das Team Gerhard Höhl/Wolfgang Staub lag bei den Jollenkreuzern vorn. Bei den Yachten war Klaus Hedrich erfolgreich. Rudolf Ruf und Jürgen Keller hatten für einen reibungslosen Ablauf der Herbstregatta gesorgt. (nti)

Alle Bilder:  http://www.sclf.de/pics - Wertung der Regatta in Kürze unter www.sclf.de - Termine - Regatten - Liste Vereinsmeister

Arbeitseinsatz am 03.09.11 und Herbstregatta am 18.09.11

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 Start der Jollenkreuzer u. Yachten bei der Herbstregatta 2010

Liebe Segelfreunde/innen,

wir laden herzlich zur Herbstregatta am Sonntag, dem 18. Sept. 2011, ein.
Start des 1.Laufs ist um 11.00 Uhr.

Wir benötigen noch Helfer für den Wirtschaftsdienst und die Regattaleitung und den
Rettungsdienst. Bitte in Liste am Clubhaus eintragen oder per eMail melden.
Kuchenspenden sind wie immer erwünscht. Zum Mittagessen gibt es Leberknödel mit
Sauerkraut und Brot.

Am Samstag, dem 03. Sept. 2011, 09.00 Uhr, findet ein Arbeitseinsatz am Clubgelände statt.

Arbeitsumfang: Im Jollengarten und Gelände Unkraut entfernen, Pflaster im Jollengarten
- Wurzeln unter den Steinen entfernen, Weiden der Indianerzelte schneiden,
junge Akazienbäume entfernen,
Holz der Terrasse saubermachen, Werkzeugschrank aufräumen u.a.

Der nächste Arbeitseinsatz findet im Herbst statt, wenn das Laub heruntergefallen
ist und wir unsere Anlage winterfest machen. Termin wird noch bekannt gegeben.
 

Rheinpfalz vom 21.6. “Sommerregatta des SCLF”

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