Archiv der Kategorie Regatten
Matthias + Tanja bei der IDM Hobie Cat 16
21.6.2010 von matthias.

Am vergangenen Wochenende waren wir zu Deutschen Meisterschaft der Hobie Cat 16 am Walchensee in Oberbayern.
Am sonst so windsicheren Revier, an dem bei gutem Wetter die Thermik ab ca. 13 Uhr 4-5 Bft erzeugt, war am vergangenen Wochenende leider ein kleiner “Wintereinbruch zu spüren”. Daher konten an den drei angesetzten Wettfahrtstagen auch nur am Samstag Nachmittag drei Wettfahren stattfinden.
Am Start waren wegen des schlechten Wetters leider nur knapp 30 Boote. In der ersten Wettfahrt konnten wir recht gut mithalten und waren unter den ersten 10 Booten an der Luv-Tonne. Auf dem zurück zum Lee-Gate konnten wir unsere Platzierung halten und erwischten auch bei den darauffolgenden zwei Runden immer die vom Wind bevorzugte Seite der Bahn. Am Ende kamen wir als neuntes Boot ins Ziel.
Beim zweiten Start waren wir etwas zu früh an der Linie und mußten daher mehr als gewollt vom Startboot enfernt und nahe der eher benachteiligten Tonne starten. Dennoch hatten wir freien Wind und konnten nach kurzer Zeit noch vor dem Hauptfeld umlegen. Wieder waren wir recht schnell unterwegs und mußten uns hauptsächlich den sehr starken Norddeutschen Teams geschlagen geben. Im Ziel waren wir wieder als neunter angekommen und bis hierhin auch sehr zufrieden.
Da mein Anzug bei einer Wende einen Riss abbekommen hatte und daher nicht mehr dicht war, war bei Themeraturen unter 10 C und Dauerregen für uns kein dritter Start mehr drin und wurden daher in der 3ten Wettfahrt mit nicht gestartet gewertet.
Im Gesamtergebnis wurden wir 15ter und sind zumindest mit dem beiden gesegelten Wettfahrten sehr zufrieden.
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Bodensee Rundum Flaute bremst den SCLF
7.6.2010 von Raimond.
Mehr Bilder: www.sclf.de/pics/rundum2010 (hier auch ein Bericht von Thomas vom GSCL)
Nur eine Flaute konnte den SCLF auf der Bavaria Match 35 No. 6 bremsen.
Hier auf dem Bild markiert kann man erkennen das ein guter Start trotz chaotischer Bedingungen möglich war. (Die Identifikation ist auf dem verkleinertem Bild nicht, wohl aber auf dem Original möglich) Wir sind sehr eng bei 0 durch die Startlinie gesegelt.
Nur 31 von über 400 Booten konnten vor Ablauf der 24 Stunden das Ziel ereichen.
Die Regatta wird als die schlimmste Flautenregatta in die Geschichte der Rundum eingehen und bremste auch den Tatendrang der SCLF Crew. Doch wir befanden uns ja in bester Gesellschaft. Auch die Germersheim, die Crew des SG-Sterns, die Crew des ASK sowie alle weitere Bavaria 35match gaben am Nachmittag auf.
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SCLF-Crew bei der 2. SG-Stern Regatta
12.5.2010 von Raimond.
(Übrigens Bilder gibts unter http://www.tfs.de/sgpics)
Der ganze Süden war von Schwaben, Bayern, Österreichen und Schweizern besetzt und auf den Wellen des Bodensees tummelten sich diese und hatten die Macht über Häfen, Boote und Buchten erlangt.
Nein …. nicht über den ganzen Bodensee … in der Kressbronner Bucht wehrte sich ein kleiner Tross von SG-Stern Seglern und war nicht bereit sich unterjochen zu lassen und so zogen diese mutig aus und trotzen nicht nur Wind, Wetter und Wellen sondern auch den einheimischen Ritualen und segelten und feierten nach Ihren eigenen Bräuchen.Davon und besonders von der heldenhaften SCLF-Crew soll nun berichtet werden. Zunächst will ich einmal die wichtigsten Akteure vorgestellen bevor wir von deren Abenteuern hören bzw. lesen können.
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Platz 4 für SCLf-Crew
10.5.2010 von Raimond.

Jubel beim Tagessieg auf der Langstrecke

Frauenpower bei einem der Läufe.
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Louis Vuitton Trophy
17.3.2010 von Raimond.
| Exklusiv und live: Segelaction bei YACHT online Matchrace vom feinsten auf den Amerikas-Cuppern 17. März: Ausscheidungsrunde 1 18. bis 19. März: Ausscheidungsrunde 2; Halbfinale (wer zuerst zwei Mal gewinnt) 20. bis 21. März: Halbfinale; Finale (wer zuerst vier Mal gewinnt) Die Mannschaften: |
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Veranstaltungstermin des Germersheimer Segler Clubs
14.3.2010 von GH (Gerhard Höhl).
Frühjahrsregatta am 12./13. Juni 2010 für Yachten, offene Kielboote, Jollen, Katamarane
Gäste herzlich willkommen.
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BMW Oracle gewinnt 33. America’s Cup
16.2.2010 von GH (Gerhard Höhl).
Alinghi entthront - BMW Oracle gwinnt Duell um die Silberkanne
BMW Oracle hat den 33. America’s Cup für sich entschieden.Auch auf der zweiten Regatta ließ das Segel-Team um Software-Tycoon Larry Ellison Titelverteidiger Alinghi hinter sich.BMW Oracle hat den America’s Cup erstmals seit 1992 wieder zurück in die USA geholt. Das US-Segelteam von Software-Tycoon Larry Ellison gewann bei der 33. Auflage am Sonntag auch die zweite Regatta und entthronte damit schon vorzeitig Titelverteidiger Alinghi aus der Schweiz, der die älteste Segeltrophäe der Welt 2003 und 2007 gewonnen hatte.Nach zweieinhalb Jahren Rechtsstreit, dem wohl dunkelsten Kapitel in der 158-jährigen Geschichte des Cups, siegte der technisch überlegene Trimaran (Dreirumpfboot) der Amerikaner über den Katamaran der Eidgenossen in der Best-of-Three-Serie, einem so genannten Deed of Gift Match, mit 2:0.5:26 Minuten Vorsprung reichen zum SiegAls sein Hightech-Boot um 18.31 Uhr mit 5:26 Minuten Vorsprung die Ziellinie kreuzte, war Ellison am Ziel seiner Träume. Nach zwei vergeblichen Angriffen auf die Silberkanne genoss er den Triumph direkt an Bord. Als Crewmitglied umarmte er die gesamte Mannschaft um Steuermann James Spithill und Teamchef Russell Coutts.“Ich bin unglaublich stolz auf jeden einzelnen, der mitgeholfen hat. Segeln ist ungleich härter als ein Softwareunternehmen zu führen”, meinte der 66 Jahre alte Multi-Milliardär, der in der Forbes-Liste als viertreichster Mann der Welt geführt wird. Dem Sieg auf dem Wasser gingen neun Gerichtsverfahren voraus, in denen BMW Oracle Konkurrent Alinghi unfaire Regelauslegungen vorwarf und größtenteils Recht bekam.Wieder schwerer Fehler von Alinghi am StartDie zweite Wettfahrt am Sonntag, die mit einer Verspätung von 6:15 Stunden am späten Nachmittag doch noch gestartet wurde, begann wie schon das Auftaktrennen am Freitag mit einem schweren Patzer von Alinghi. Eigner und Steuermann Ernesto Bertarelli, ein Biotech-Mogul und ebenfalls milliardenschwer,

versäumte es, den verbotenen Startbereich rechtzeitig zu verlassen. Der Titelverteidiger kassierte erneut eine Bestrafung, und musste eine 360-Grad-Drehung einlegen, bevor das Rennen überhaupt begonnen hatte.Als die “Alinghi 5″ dann auch noch kurz vor dem Startschuss wendete und erst 24 Sekunden nach der “USA” die Startlinie kreuzte, schien die Vorentscheidung bereits gefallen zu sein. Doch der viermalige America’s-Cup-Gewinner Brad Butterworth als Skipper und Taktiker der Schweizer hatte wohl den richtigen Riecher gehabt, als er auf der rechten Seite des gut 70 Kilometer langen Dreieckskurses den besseren Wind fand und den Verteidiger in Führung brachte.Alinghi lag zuerst in Front - Entgegen der meisten Prognosen entwickelte sich auf der Startkreuz ein wesentlich spannenderer Zweikampf als zwei Tage zuvor. Alinghi bot dem Herausforderer lange Zeit Paroli, lag nach gut zehn Seemeilen 100 Meter in Front, rundete die erste Wendemarke aber doch 28 Sekunden nach dem Gegner. Auf der zweiten Teilstrecke zog BMW Oracle dann geradezu spielend davon.Der Trumpf der Sieger war ohne Wenn und Aber das 68 Meter hohe Flügelrigg, das für Bootsgeschwindigkeiten von mehr als 30 Knoten (rund 60km/h) sorgte. Das war oft deutlich schneller als das Zweirumpfboot von Alinghi, für das der Hamburger Rolf Vrolijk als Chefdesigner verantwortlich zeichnete
Golden Gate Yacht Club darf Eckdaten für 34. Cup festlegen. Inwieweit der America’s Cup in Zukunft zur Normalität eines multinationalen Wettkampfs mit mehreren Herausforderern zurückkehrt, müssen die nächsten Tage zeigen. Der Golden Gate Yacht Club aus San Francisco hat durch den Sieg jetzt das Recht erworben, die Eckdaten für den 34. America’s Cup festzulegen.
Hier alle historischen Bootstypen/Gewinner des AC´s ansehen …..
Photos von BMW-Oracles-Presseserver ….
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